Seven Summits – ein Traum wird wahr

Die Seven Summits sind die Sammlung der höchsten Gipfel aller Kontinente.

Zu den 7 Summits der Welt gehören:

  1. Der höchste Berg Ozeaniens: Carstensz Pyramide (4884m)
  2. Der höchste Berg der Antarktis: Mount Vinson (4892m)
  3. Der höchste Berg Europas: Elbrus (5642m)
  4. Der höchste berg Afrikas Kilimandscharo (5895m)
  5. Der höchste Berg nordamerikas Mount McKinley (6195m)
  6. Der höchste Berg Südamerikas Aconcagua (6962 m)
  7. Der höchste Berg Asiens und gleichzeitig der höchste Berg der Welt: Mount Everest (8850m)

Der Bergführer Helmut Kritzinger aus Völs / Südtirol stand insgesamt schon 14mal auf den Seven Summits der Welt. Dabei hatte er – bis auf einen Versuch am Aconcagua – immer Gipfelerfolge und konnte seine Gäste erfolgreich wieder zurück bringen.

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Programm Carstensz Pyramide 2013

Reise in die Steinzeit

Auf der Insel Neuguinea leben 700 verschiedene Völker mit 700 verschiedenen Sprachen. Also ist der Babylonische Sprachenwirrwarr vorprogrammiert.
Allein der Anmarsch in Indonesien ist schon eine Tour für sich. Sehr anstrengend und immer wieder, sporadischen Niederschlägen ausgesetzt.
Die Reise zur Carstensz Pyramide ist keine klassische Genusstour und bedarf einer eigenen Philosophie, Nervenstärke und Bedingungslose Teamarbeit.
In 10 km Entfernung zur Carstensz Pyramide befindet sich die größte oberirdische Kupfermiene der Welt. Der Berg hat trotz seiner unglaublichen tropischen Lage einen kleinen Gletscher. Der Fels ist aus Kalkstein, ähnlich der Marmolada Südwand, von bester Qualität.

    Vorgesehenes Programm Expedition Carstensz Pyramide:

    1. Tag: Donnerstag, 10.10.2013
      Abflug in München oder Frankfurt
    2. Tag: Freitag, 11.10.2013
      Ankunft in Denpasar/Bali. Begrüßung durch unseren Repräsentanten Herrn Hillary. Transfer in unser Hotel IDA. Erledigung wichtiger Formalitäten für das Reisepermit. Rest des Tages zur freien Verfügung (bed & breakfast).
    3. Tag: Samstag, 12.10.2013
      Freier Tag in Bali zur Akklimatisation. In Jakarta regeln unsere Leute in der Zwischenzeit die letzten Behördengänge für das Reisepermit zur Carstensz Pyramide (dafür ist das abgestempelte Einreisevisum nach Indonesien Voraussetzung). Unterkunft im Hotel IDA (bed & breakfast).
    4. Tag: Sonntag, 13.10.2013
      Nach Mitternacht (ca. 02.30 Uhr) Flug mit Garuda Indonesia nach Timika/Papua.
      Ankunft gegen 06.00 Uhr OZ und Abholung. Transfer in das Hotel Komoro. Heute Erledigung der letzten Vorbereitungen für die Expedition.
      Nachmittags eventuell Einwiegen der gesamten Mannschaft inklusive Gepäck, sollte der Charterflug am nächsten Morgen sehr früh starten!
      Morgens Transfer zum Airport. Charterflug nach Illaga (etwa 40 Min. Flugzeit).
      Heute sollte die gesamte Gruppe mit Gepäck und Proviant in einem Flug
      ausgeflogen werden. Zeltcamp geplant im Dorf Pinapa im Illaga-Tal.
      Trägerrekrutierung und Erledigung aller notwendigen Behördenbesuche.
    5. Tag: Montag, 14.10.2013
      1.Trekkingtag in Richtung Basislager der Carstensz Pyramide. Heute starten wir so früh wie möglich. Etappe lang und kräfteraubend. Zeltlager nach Aufstieg auf den Bergkamm hinter Illaga.
    6. Tag: Dienstag, 15.10.2013
      2. Trekkingtag: Heute durchwachsenes, offenes Gelände mit ständigen leichten Auf- +Abstiegen. Zeltlager in einem wunderschönen Flusstal mit Baumfarnen.
    7. Tag: Mittwoch, 16.10.2013
      3. Trekkingtag. Die heutige Etappe führt uns über eine riesige Hochebene und dann am Nachmittag in ein uriges Waldgebiet. Dort Zeltlager mit Blick auf die Pyramidenregion.
    8. Tag: Donnerstag, 17.10.2013
      4. Trekkingetappe. Wir durchqueren wunderschöne Hochmoorlandschaften mit einigen Seen und etlichen Flüssen. Bei Hochwasser kann die Überquerung dieser Gewässer Probleme bereiten! Zeltlager am Ende der Larson-Drainage (in der Nähe der Höhle Latolampege).
    9. Tag: Freitag, 18.10.2013
      5. Trekkingtag. Heute müssen wir über den Neuseelandpass und es kommt darauf an, dass wir den kürzesten Weg zum Basislager einschlagen! Wenn das Wetter mitspielt und die Wegbedingungen gut sind, erreichen wir gegen Mittag das sogenannte „Meerental“, wo sich im Bereich der oberen Meerenseen das neu errichtete Basecap Guesthouse befindet. Es wird für die nächsten Tage unser Ausgangspunkt für alle Touren.
    10. Tag: Samstag, 19.10.2013
      Voller Tag im Basislager. Heute wollen wir bis zur Nordwandmauer zum Fuß der Carstensz Pyramide und werden unseren Einstieg vorbereiten und erkunden.
    11. Tag: Sonntag, 20.10.2013
      Voller Tag im Basislager. Heute soll die Carstensz Pyramide bestiegen werden!
    12. Tag: Montag, 21.10.2013
      Voller Tag im Basislager. Wenn notwendig, dann heute weiterer Versuch, den Gipfel der Carstensz Pyramide zu erreichen.
    13. Tag: Dienstag, 22.10.2013
      Voller Tag im Basislager. Weitere Touren und Besteigungen können unternommen werden.
    14. Tag: Mittwoch, 23.10.2013
      1. Trekkingtag zurück. Wir werden wieder den Rückweg nach Illaga nehmen, den wir schon kennen. Insgesamt werden wieder 5 Tage geplant.
    15. Tag: Donnerstag, 24.10.2013
      2. Rückmarschtag.
    16. Tag: Freitag, 25.10.2013
      3. Rückmarschtag
    17. Tag: Samstag, 26.10.2013
      4. Rückmarschtag
    18. Tag: Sonntag, 27.10.2013
      5. Rückmarschtag. Heute Ankunft in Illaga geplant.
    19. Tag: Montag 28.10.2013
      Charterflug zurück nach Timika. Transfer in das Hotel Komoro.
    20. Tag: Dienstag, 29.10.2013
      Morgens Transfer zum Airport und Flug nach Denpasar/Bali. Transfer in das Hotel Ida in Kuta. Rest des Tages zur freien Verfügung (bed & breakfast).
    21. Tag: Mittwoch, 30.10.2013
      Heute noch einige Stunden in Bali, bevor am späten Nachmittag der Transfer zum Airport erfolgt. Rückflug nach Frankfurt.
    22. Tag: Donnerstag, 31.10.2013
      Morgens Ankunft in Frankfurt. Ende der Reise.

    Alle Infos zur Carstensz Pyramide Expedition im Überblick:

    • Termin: 10.10.- 31.10.2013 (geplante 22 Reisetage)
    • Gesamtpreis der Tour pro Person: + – 10.000 € im 1/2 Doppelzimmer/-zelt (Preise unter Vorbehalt – abhängig von der Höhe der Kerosin-Zuschläge!)
    • Mindestteilnehmerzahl: 6 Personen
    • Schwierigkeitsgrad: ***** Bergbesteigung auf eigenes Risiko!
    • Leitung: Deutscher Trekkingführer und Bergführer Helmut Kritzinger von Arc Alpin

    Im Preis enthalten:

    • Durchführung der gesamten Tour ab/bis Frankfurt
    • Vollpension während der Tour, in Bali Halbpension
    • Persönliche Leitung durch Helmut Kritzinger

    Nicht im Preis enthalten:

    • An- und Abreise zum Airport Frankfurt
    • Visakosten für Indonesien (VISA ON ARRIVAL USD 25,00 p. P.)
    • Fehlende Mahlzeiten in Bali
    • Getränke in Hotels + Restaurants
    • IDR 150.000,– Flughafensteuer in Bali bei Ausreise
    • private Ausgaben

    Unbedingter, bedingungsloser Zusammenhalt ist Voraussetzung.

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    Programm Kilimanjaro 2013 – Marangu Route

    Kilimanjaro 5895 m – Tansania – Afrika

    Afrika, das Land voller Gegensätze. Savannen mit Massen von Wildtieren, tropische Regenwälder und Hochgebirge bis an die 6000 m Grenze, dazu freundliche und fröhliche Menschen.
    Der Kilimandjaro ist als höchster Berg Afrikas 5895 m hoch und gleichzeitig einer der höchsten freistehenden Berge der Erde. Geologisch ist er jung, ein untätiger Vulkan, der vor einer Million Jahren aufgeworfen wurde.
    Der glatte, runde, eisdbedeckte Gipfel schwebt Hunderte von Kilometern sichtbar am Himmel.
    In der Hitliste vieler Bergsteiger steht der Kibo ganz oben.
    Den höchsten Berg des Kontinents werden wir über die Marangu Route besteigen. Sie ist vom alpinistischen Standpunkt aus unschwierig, doch auf Grund seiner Höhe und der Länge des Anstieges ist er trotzdem meteorologisch und konditionell nicht zu unterschätzen.
    Doch wer verrichteter Dinge am oberen Ende des Berges ankommt, der wird für alle Mühen ausreichend entschädigt.

    Touren Verlauf Kilimanjaro 2013

    1. Tag: Freitag, 15.11.2013
      Linienflug nach Arusha zum Kilimanjaro Airport in Tansania und Transfer ins Hotel Tarn Hut nach Moshi.
    2. Tag: Samstag, 16.11.2013
      Aufbruch zum Kilimandjaro. Vom Parkeingang am Machame Gate (1800 m), durch den Bergregenwald zum Machame Camp.
      3032 m. 4 h
    3. Tag: Sonntag, 17.11.2013
      Über die Waldgrenze hinaus und durch eine Moorladschaft zum Shira Camp.
      3765 m. 4 h
    4. Tag: Montag, 18.11.2013
      Wir besteigen den Sattel unterhalb des Lawa Tower (4600 m). Mittagsrast. Nun geht es Bergab, ins herrlich Grüne Baranco Tal und ins Baranco Camp.
      3930 m. 6 h
    5. Tag: Dienstag, 19.11.2013
      Wir überqueren die Talsohle des Baranco Tales. Nun steil und felsig Bergan, bis auf einem Hochplateau. Genialer Ausblick zum Kibo und seine Gletscher. Bergauf Bergab, führt uns unser Weg bis zu letzten Quelle und zum Karanga Camp.
      3930m. 4 h
    6. Tag: Mittwoch, 20.11.2013
      Heute lassen wir jede Vegetation unter uns. In Mondähnlicher Landschaft, steigen wir hoch bis auf den seichten Bergrücken den Barafu Camps.
      4650 m. 3,5 h
    7. Tag: Donnerstag, 21.11.2013 / Gipfeltag
      Über eine steile Felspatten und Geröllhalden wird beim Stella Point (5735 m)der Kraterrand erreicht, von dort weiter zum Uhuru Peak (5895 m), dem höchsten Punkt des Berges und somit Afrikas. Abstieg über die Mweka Camp bis zum Milleniums Camp.
      3500 m. 10 h
    8. Tag: Freitag, 22.11.2013
      Abstieg vom Mweka Camp und weiter bis zum Parkeingang.
      Dort werden wir erwartet und ins Hotel Turn Hut nach Moshi gefahren.
      Hier haben wir den Rest des Nachmitags Zeit zum Erholen und zum fröhnen menschlicher Genüsse.
    9. Tag: Samstag, 23.11.2013
      Zur freien Verfügung.
      Abends, Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa.
    10. Tag: Sonntag, 24.11.2013
      Ankunft in Europa.

    Reisebedingungen

    • Voraussetzungen:
      Gesundheit und gute Kondition. Beim Gipfelanstieg müssen ungefähr 10- 13 Stunden gewandert werden. Ansonsten dauern die Tagesetappen um die 5 Stunden.
    • Unterkunft:
      Die Unterkunft während der Tour ist in kleinen Holzhütten, die Essenszubereitung wird von den Trägern durchgeführt. Alle anderen Unterkünfte sind Hotels, die dem Geist der Tour entsprechen.
    • Reisedokumente:
      gültiger Reisepaß und Visum für Tansania.
    • Impfung:
      Gelbfieber ist Pflicht. Empfohlen werden: Tetanus/Dyphterie, Polio, Hepatitis A und B; Thyphus- und Malaria-Prophylaxe.
    • Im Preis inbegriffen:
      Organisation, Flug München oder andere deutsche Anbindungsflughäfen, Amsterdam, Arusha und retour, Führung durch staatl. gepr. Berg- und Skiführer, Bergführer Haftpflichtversicherung, lokalen Guide, Träger, Koch, Hotel erste und letzte Nacht mit HP Service, VP während der gesamten Tour.
    • Im Preis nicht inbegriffen:
      Persönliche ausgaben, Trinkgelder ca. 80 USD, VISA 50 USD.
    • Taschengeld:
      Ca. 500 USD
    • Termin:
      15.- 24-11.2013
    • Reisepreis:
      3450,00 €
    • Wissenswertes:
      - Programmänderungen sind dem Bergführer vorenthalten.
      -Gründe können sein: das schlechte Wetter oder weitere Tage, die nötig sind, um sich besser zu akklimatisieren.

    Mit viel Vorfreude auf eine gemeinsame Tour verbleiben wir mit aufrechten Bergsteigergrüßen

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    Kilimanjaro Termin 2013

    Vom 15.11. – 24.11.2013 geht es wieder zum Kilimanjaro.
    Kosten: 3450 €

    Programm Kilimanjaro über die Marangu Route.

    Das neue Gipfelschild am Kili

    Gipfelsieg Kilimandscharo 13.12.2011

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    Carstenz Pyramide Expedition 2013

    Der Termin für die Carstenz Pyramide Expedition 2013 steht fest:

    • Vom 10.10. bis 31.10.2013!
    • Kosten: ca. 10.000 €

    Weitere Infos und das genaue Programm zur Seven Summit Expedition 2013.

    Impressionen der Carstenz Pyramide Expedition 2011:

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    Reise “Patagonien für Genießer”

    • 15-tägige Naturreise mit leichten Wanderungen und Gletscher-Kreuzfahrt
    • Ushuaia, Feuerland-Nationalpark und Beagle-Kanal
    • Kreuzfahrt auf der Mare Australis mit Besuch des Kap Hoorn
    • Genusswandern im Nationalpark Torres del Paine, feste Unterkunft
    • Metropolen Buenos Aires und Santiago de Chile

    Erleben Sie die Schönheiten Südpatagoniens ohne sportliche Höchstleistungen vollbringen zu müssen! Über Buenos Aires erreichen Sie in Feuerland die südlichste Stadt der Welt, Ushuaia. Sie wandern gemütlich im Feuerland-Nationalpark und lassen sich bei einer Bootsfahrt auf dem Beagle-Kanal den patagonischen Wind um die Nase wehen. Dann ist es soweit – „Boarding” auf dem Expeditions-Kreuzfahrtschiff M/S Mare Australis. Die Tour führt vorbei am südlichsten Punkt Amerikas – Kap Hoorn – in weitläufige Fjorde, in die hellblaue Gletscher kalben. Bei den Landausflügen kommen Sie den Eisgiganten der Darwin-Kordillere ganz nah und treffen auf der Insel Magdalena auf eine Kolonie von vielen Tausenden Pinguinen. In Punta Arenas haben Sie wieder festen Boden unter den Füßen. Nun ist auch der Nationalpark Torres del Paine nicht mehr weit, ein Traum für Naturliebhaber: Grüne Wälder, tiefblaue Seen, blitzende Eisfelder und die imposanten Granittürme des Paine-Massivs erwarten Sie bei den einfachen Wanderungen. Mit traumhaften Naturerlebnissen im Rucksack erreichen Sie Santiago. Valparaiso mit den bunten Häusern an der Küste ist ein würdiger Abschluss dieser vielfältigen Reise.

    Tourverlauf “Patagonien für Genießer”:

    1. Tag 15.01.2013 Buenos Aires
      Flug nach Buenos Aires. Am Abend Ankunft in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires, Empfang durch den Bergführer Helmut Kritzinger. Transfer zum Hotel.
      Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotelübernachtung
       
    2. Tag 16.01 Buenos Aires
      Am Vormittag Stadtrundfahrt, um die größte Metropole des Landes kennen zu lernen. Etwa ein Drittel der Bevölkerung lebt in diesem wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Zentrum. Wir besuchen den historischen Kern der 1580 von den Spaniern gegründeten Stadt, die Plaza de Mayo mit der Casa Rosada, dem Präsidentenpalast und der Kathedrale, sowie das alte Hafenviertel La Boca mit seinen originellen Häusern und das modern wirkende Viertel Recoleta. Der Besuch einer Tango-Show am Abend darf bei einem Buenos Aires Besuch nicht fehlen. Zwischen den Tanzeinlagen wird uns ein leckeres 3-Gang-Menü serviert.
      Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotelübernachtung
       
    3. Tag 17.01 Buenos Aires – Ushuaia
      Frühmorgens erfolgt der Transfer zum nationalen Flughafen. Wir fliegen 3.000 km nach Ushuaia, der südlichsten Stadt der Erde. Beim Blick aus dem Flugzeug realisieren wir die schier unglaubliche Weite Patagoniens, wo statistisch auf 1 qkm 1,3 Menschen leben. Ushuaia bedeutet in der Sprache der Ureinwohner „Bucht in das Land nach Westen”. Sie liegt am Rand des 630 qkm großen Naturschutzparks Feuerland (Tierra del Fuego), der sich durch seine schneebedeckten, oft von wolkenverhangenen Berge, seine dicht bewachsenen Täler und glitzernden Seen auszeichnet. Wir fahren zum Hotel und können uns ein wenig ausruhen. Wer mag, bummelt noch ein wenig mit dem Reiseleiter durch die Stadt.
      Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotelübernachtung
       
    4. Tag 18.01 Piedras Naranjas
      Das Ziel unserer ersten Wanderung in der Region „Laguna Esmeralda” im Valle Tierra Mayor ist der Aussichtspunkt Piedras Naranjas. Von hier genießen wir bei klarer Sicht eine fantastische Aussicht auf die Täler und Wälder Feuerlands. Auf dem jahrtausendealten Torf im Gletschertal können wir mit etwas Glück nachmittags auch Biber beobachten. Im eigenartigen Buchenwald erleben wir die feuerländische Vogelwelt. An der Hütte Solar del Bosque im Valle Tierra Mayor, werden wir am Abend mit einem Barbecue verwöhnt, auch hier sind Biber-Beobachtungen möglich.
      Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotelübernachtung
       
    5. Tag 19.01 Nationalpark Tierra del Fuego
      Als ein Reservat der Stille und Einsamkeit gilt der Nationalpark Tierra del Fuego, in dem wir den heutigen Tag verbringen wollen. Wir wandern zunächst durch dichten Waldbestand und entlang einiger schöner Strände und Buchten, bevor eine besondere Attraktion auf dem Programm steht. Sofern es das Wetter zulässt, bringen uns Zodiak-Schlauchboote zur Insel Redonda und an die Lapatia-Küste. Die Gewässer sind fischreich, vor allem Forellen und Lachse können je nach Jahreszeit beobachtet werden. Hier gehen wir an Land, werden unser Lunchpaket zu Mittag verzehren. Wir bestaunen die zauberhafte Szenerie des Beagle Kanals und besuchen (sofern geöffnet) das südlichste Potsamt der Welt. Anschließend Rückkehr nach Ushuaia.
      Gehzeit: 3-4h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotelübernachtung
       
    6. Tag 20.01 Ushuaia – Beagle Kanal – M/S Mare Australis
      Schon morgens beim Frühstück steigt die Spannung, denn eine etwa 2,5-stündige Schifffahrt auf dem Beagle-Kanal steht bevor. Wir fahren an der Vogel- und Seelöwen-Insel vorbei zum Leuchtturm Les Eclereurs, der auf einem Felseiland im Beagle Kanal den Schiffen ihren sicheren Weg in den Hafen von Ushuaia weist. Unterwegs können wir etliche subarktische Vogelarten und Kormorane beobachten und Ausblicke auf schneebedeckte Berge und wilde Küstenabschnitte genießen. Zurück in Ushuaia ist es endlich soweit: Wir verabschieden uns von unserem argentinischen Reiseleiter und besteigen das Expeditions-Kreuzfahrtschiff M/S Mare Australis, auf dem bereits die Crew mit einem Begrüßungs-Cocktail auf uns wartet. Unsere deutschsprachige Ansprechperson stellt sich unserer Gruppe vor. An Bord bieten sich uns in den kommenden Tagen mehrere Gelegenheiten zu interessanten, feuerlandspezifischen Vorträgen in englischer Sprache. Themen wie Geografie und Reiseroute, Gletscherkunde, Flora und Fauna, Ureinwohner Feuerlands und Kap Hoorn – um nur einige zu nennen – vertiefen unser Wissen über eine der südlichsten Regionen der Erde. Eine abenteuerliche Schiffsreise mit Ziel Punta Arenas beginnt.
      Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Schiffsübernachtung
       
    7. Tag 21.01 Kap Hoorn – Wulaia Bucht
      Hier in der südlichsten Region der Erde, dort wo Meer und Gebirge sich vereinen, wo Pazifik und Atlantik sich begegnen, sind wir mit der Mare Australis unterwegs. Immer wieder wird die Schiffsreise durch Landgänge aufgelockert. Zunächst steuern wir durch den Beagle und den Murray Canal in Richtung Kap Hoorn. 55°58´30″ Grad südliche Breite war lange Zeit die stürmischste Wendemarke der Seefahrtsgeschichte. Wenn es das Wetter und die See erlauben gehen wir im Nationalpark Cabo de Hornos auf der gleichnamigen Insel an Land. Er wurde 2005 von der UNESCO zum Welt-Biosphären-Reservat erklärt. Von einem Aussichtspunkt aus erkennen wir deutlich das berühmt-berüchtigte Kap, vor dessen Küste rund 800 Schiffswracks auf dem Meeresboden liegen. Ein wahrlich spektakulärer Ort am Ende der Welt! Als nächstes steht ein Landgang in der Wulaia-Bucht auf dem Programm. Die alte indianische Siedlungsstätte ist von großem, archäologischem Wert. Begünstigt durch seine geschützte Lage und seine üppige Vegetation, bietet dieser Ort außergewöhnlich schöne Ausblicke auf die Insellandschaft der Magellanstraße. Wir wandern durch Magellanischen Regenwald bis zu einem Aussichtspunkt, an dem wir die Sonne spektakulär untergehen sehen.
      Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Schiffsübernachtung
       
    8. Tag 22.01 Günther Plushow Gletscher – Cockburn Kanal
      Am Vormittag lauschen wir interessanten Vorträgen oder genießen die vorbeiziehende Bergwelt am Rande des Kanals. Am Nachmittag erreichen wir den Günter Plushow Gletscher, der zu den schönsten seiner Art in der Darwin Kordillere zählt. Vom Schiff aus sind seine gewaltigen Ausmaße zu erkennen. Im Chico Sound unternehmen wir eine Tour mit den Schlauchbooten, um die majestätischen Gletscher Piloto und Nena ganz aus der Nähe zu betrachten. Vorsichtig schieben sich die Zodiacs durchs Packeis, um ganz nah an die Gletscherbrüche heranzukommen. Nach diesem beeindruckenden Erlebnis steuern wir Richtung O´Brien- und Ballenero Kanal, Bahia Desolada, Paso Aguirre und Cockburn Kanal.
      Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Schiffsübernachtung
       
    9. Tag 23.01 Insel Magdalena – Punta Arenas – Puerto Natales
      Am frühen Morgen – bereits in der Magellan Straße – unternehmen wir einen Landgang auf der Insel Magdalena. Hier siedelt eine Kolonie von geschätzten 120.000 Magellan-Pinguinen, die sich in verschiedenen Etappen ihrer biologischen Entwicklung befinden. Wir wandern zu jenem Leuchtturm, an dem sich einst die Seefahrer auf ihrer Fahrt durch die Magellan Straße orientierten. Unsere Schiffsreise endet am späteren Vormittag mit dem Erreichen von Punta Arenas, dem Hauptort der Peninsula de Brunswick. Unser deutschsprachiger Reiseleiter für den chilenischen Teil Patagoniens holt uns am Hafen ab. Einer kleinen Besichtigungstour durch die Stadt und einem Mittagessen folgt im Laufe des Nachmittags die Weiterfahrt durch weitläufiges Pampagelände nach Puerto Natales. Welch ein Kontrast zu den zurückliegenden Tagen auf dem Wasser!
      Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotelübernachtung
       
    10. Tag 24.01 Puerto Natales – Torres del Paine Nationalpark
      Puerto Natales ist ein verschlafenes Hafenstädtchen, zugleich aber das Zentrum der umliegenden Schafsfarmen und besticht durch seine Lage an dem von Schwarzhals-Schwänen und Kormoranen dicht besiedelten Last Hope Sound, dem „Fjord der letzten Hoffnung”. Heute „spenden” wir dem kleinen Ort nicht mehr als jene Zeit, die man für eine Stippvisite braucht. Auf uns wartet Größeres! In nördlicher Richtung verlassen wir Puerto Natales, um zum Nationalpark Torres del Paine zu kommen. Feuerland ist bereits Vergangenheit. Patagonien unsere Gegenwart. Das Ziel befindet sich im Süden dieses großartigen Landes, das politisch zu Argentinien und Chile, tatsächlich jedoch nur dem unablässig heulenden Sturm gehört – so steht es zumindest in manchem Reiseführer. Herzstück dieses Nationalparks sind die Paine-Türme, Granitriesen mit weit mehr als 1.000 m hohen, senkrechten Wänden, die nur den allerbesten Kletterakrobaten vorbehalten sind. In der Sprache der Tehuelche-Indianer bedeutet Paine so viel wie „dunkelblau” und bezieht sich auf die Farben des Massivs in der abendlichen Dämmerungsphase. Gegründet 1959, ist der Park ein Paradies für Naturliebhaber. Landschaft, Flora und Fauna sind einzigartig. Wir wandern zum Großen Wasserfall und weiter in einer Stunde zum Lago Nordenskjold, an dem sich ein Aussichtspunkt befindet. Anschließend erfolgt der Transfer in das Gebiet des Lago Grey. Mit einer kleinen Wanderung am Seeufer, in dem meistens blaue Gletscherstückchen schwimmen, lassen wir den Tag langsam ausklingen.
      Gehzeit: 2-3h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hosteriaübernachtung
       
    11. Tag 25.01 Lago Grey – Torres Camp
      Am Morgen werden wir nach Pudeto gebracht. Von hier aus wird per Boot der Lago Pehoe – mit fantastischen Ausblicken auf die Paine-Türme – überquert. Eine 4-6-stündige Wanderung führt uns zum Grey-Aussichtspunkt, von wo aus sich ein herrliches Panorama über den See und den Gletscher bestaunen lässt. Zurück zum Ufer des Lago Pehoe, mit dem Boot nach Pudeto und Transfer zu unserer Unterkunft an den Grenzen des Torres del Paine Nationalparks, wo wir einen spektakulären Blick auf die Torres del Paine Türme genießen und in der angeschlossenen Estancia ein wenig vom chilenischen Gaucho-Leben erfahren dürfen.
      Gehzeit: 4-6h; Aufstieg: 200m; Abstieg: 200m; Übernachtung auf einer Estancia
       
    12. Tag 26.01 Torres del Paine
      Das Herzstück des Nationalparks, die berühmten Paine-Türme, stehen heute auf dem Programm. Diese 8-10-stündige Tour mit reichlich Pausen darf gerne als „Königsetappe” bezeichnet werden. Entlang einer Schlucht zieht sich der Weg zum Schluss über große Steinblöcke hinweg bis zur kleinen, türkisfarbenen Laguna Ventisquero. Die „Torres” erheben sich – absolut atemberaubend – direkt darüber. Wir gelangen nachmittags zurück zur Estancia, in der wir eine weitere Nacht verbringen. Wem diese Wanderung zu anstrengend ist, der kann auf eigene Faust einfache Spaziergänge in der Nähe der Estancia unternehmen.
      Gehzeit: 8-10h; Aufstieg: 900m; Abstieg: 900m; Übernachtung auf einer Estancia
       
    13. Tag 27.01 Torres del Paine – Puerto Natales
      Morgens unternehmen wir noch eine kleine Wanderung im Park, z.B. in dem Gebiet um die Laguna Azul, von wo aus wir noch einmal einen fanastischen Blick auf die Torres-Türme genießen können. Welche Wanderung stattfindet werden wir vor Ort zusammen mit unserer Reiseleitung besprechen. Nachmittags Rückfahrt nach Puerto Natales. Unterwegs besichtigen wir die Cueva del Mylodon (Höhle des Mylodon), in der Überreste eines prähistorischen Riesenfaultieres gefunden wurden. Dieses Tier, das die Größe eines Rindes hatte, lebte bis zum Quartär in den Steppen Patagoniens. Am späteren Nachmittag erreichen wir wieder Puerto Natales und haben vielleicht noch Zeit und Muße für einen kleinen Bummel.
      Gehzeit: 2-3h; Hotelübernachtung
       
    14. Tag 28.01 Puerto Natales – Punta Arenas
      Wir brechen früh auf und machen – je nach Flugplan – noch einen Ausflug zu einer Estancia oder besuchen ein lohnendes Museum in Puerto Natales (wird vor Ort mit dem Reiseleiter besprochen). Danach Weiterfahrt nach Punta Arenas. Wir verabschieden uns von unserer Reiseleitung und Patagonien. Nachmittags erfolgt der 4-stündige Weiterflug (3.100 km) nach Santiago de Chile. Nach Ankunft holt uns unser Reiseleiter für Santiago ab und bringt uns zum Hotel.
      Hotelübernachtung
       
    15. Tag 29.01 Santiago de Chile – Valparaiso
      Vormittags besichtigen wir die 1541 von Pedro de Valdivia gegründete Hauptstadt. Vielleicht ist ein kurzer Ausflug zum Cerro San Cristobal möglich, von dessen Gipfel sich ein schöner Blick über das Häusermeer von Santiago bietet. Danach unternehmen wir einen Ausflug ans Meer, nach Valparaiso. Die bunten, in den Hang gestapelten Häuser und das tiefblaue Meer geben der Stadt ein ganz besonderes Flair. In einem typischen Fischrestaurant genießen wir unser Mittagessen mit Blick über die Bucht. Später erklimmen wir mit einer der historischen Standseilbahnen den höchsten Punkt der Stadt und genießen den Ausblick. Am Abend Rückfahrt nach Santiago.
      Hotelübernachtung
       
    16. Tag 30.01 Santiago – nach Hause
      Vormittags Transfer zum Flughafen und Flug nach Hause.
       
    17. Tag 31.01 Ankunft
       

    Preis pro Person: 8.900€
    Anforderungen

    • gute Kondition für bis zu 5 Stunden Gehzeit am Tag. Für geübte Bergsteiger/Wanderer.

    Leistungen “Patagonien für Genießer”

    • Übernachtungen und Transfer laut Programm
    • Führung durch Helmut Kritzinger, Extrembergsteiger und geprüfter Berg- und Skiführer
    • Planung und Organisation
    • Bergführerhaftpflichtversicherung

    Ausrüstung:

    • siehe Ausrüstungsliste im Anhang
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    Impressionen Muztagata Expedition 2012

    Zwar kein Seven Summit, aber eine wunderschöne Erfahrung – mit Ski :-)

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    Video Mount McKinley Expedition 2012

    Der Schweizer Expeditionsteilnehmer Roger Wickli hat einige schöne Eindrücke der erfolgreichen Mount McKinley Besteigung zusammengestellt:

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    Programm Mount Vinson Expedition

    Expedition mit Kobler & Partner zum Mount Vinson (4892m) in der Antarktis.

    • 20. November – 09. Dezember 2012 / 20 Tage
    • Leitung: Helmut Kritzinger, Bergführer

    Die Antarktis – ein nahezu unberührter Kontinent voller Superlative. Der Mount Vinson in den Ellsworth Mountains wurde erst im Jahre 1966 zum ersten Mal bestiegen. Noch heute sind Expeditionen in diesen Breitengraden selten und verlangen ein Höchstmass an persönlichem Einsatz. Stille, Wind, «White-out», die unbedingt nötige Geduld und das Wissen um die absolute Abgeschiedenheit sind nur einige Attribute, die mit einer Vinsonbesteigung einhergehen…

    Eine Expedition zum entlegensten Winkel der Erde.

    • Extremste Wetterbedingungen, aber keine allzu grossen technischen Schwierigkeiten.
    • Absolut grandiose und unvergessliche Landschaft.
    • Mount Vinson – einer der «Seven Summits».
    • Nach 8 erfolgreichen Vinson-Expeditionen geniessen Kobler & Partner bei der ANI den Status einer «Preferred Guiding Company».

    Reiseprogramm Mount Vinson (Änderungen vorbehalten):
    Die Antarktis ist der entlegenste, kälteste, niederschlagsärmste, windigste und am wenigsten erschlossene – kurz, der extremste Kontinent der Erde. Der antarktische Kontinent ist ungefähr 14 Millionen Quadratkilometer gross, das entspricht rund einem Zehntel der gesamten Landmasse der Erde. 98% seiner Fläche sind unter einem durchschnittlich 2000 m dicken Eispanzer verborgen.
    Bei der Rückkehr von seiner Weltumseglung im Jahre 1775 berichtete der englische Seefahrer James Cook von riesigen Robbenkolonien. Diese Beobachtung löste den ersten Ansturm auf die Antarktis aus und damit begann auch auf der Südhalbkugel die Zeit der unheilvollen Robbenjagd.

    Mit der Erforschung des Landesinneren wurde erst im 20. Jahrhundert begonnen und sie erlebte mit dem Wettrennen zum Südpol von Amundsen und Scott 1911/12 einen tragischen Höhepunkt.
    Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Antarktis für geopolitische und strategische Inte- ressen neu entdeckt. Der 1957 unterzeichnete Antarktisvertrag sowie das Madrider Zusatzprotokoll (1991), welches den Rohstoffabbau verbietet, lassen berechtigte Hoffnungen zu, dass dieses letzte Paradies auch
    eines bleiben darf…
    Der Mount Vinson (4892 m) wurde erst 1957 bei einem Flug der US-Luftwaffe über die Sentinel Range entdeckt. Die Erstbesteigung gelang aber erst 9 Jahre später, am 17. Dezember 1966, einer Expedition des American Alpine Club. Diese Expediti-
    on genoss die massive finanzielle Unterstützung der National Geographic Society sowie, die Logistik betreffend, der US-Marine. Der Mount Vinson ist der letztbestie- gene der Seven Summits.

    Ausganspunkt aller Expeditionen auf dem antarkischen Festland ist die Basis am Union Glacier. Dank der Exposition der Ellsworth Mountains, quer zu den katabatischen Winden (= Fallwinde, die entstehen, wenn kalte Luftmassen vom Inlandeis über steile Hänge zur Küste hinabwehen und sich dabei erwärmen), findet sich hier im Windschatten des Gebirgszuges eine blaue (schneefreie) Fläche. Diese Eisfläche bildet die natürliche Landebahn für das Flugzeug, das uns von Punta Arenas hierher bringt.

    • 1.–2. Tag: Flug nach Punta Arenas
      Ab Europa benötigt man in der Regel 1,5–2 Anreisetage. Ankunft in Punta Arenas, der südlichsten Stadt Chiles und anschliessend Transfer in ein gutes Hotel. Der Bergführer Helmut Kritzinger ist bereits vor Ort, um notwendige Vorbereitungen zu treffen.
    • 3. Tag: Punta Arenas
      Dieser Tag dient den letzten Vorbereitungen. Das Briefing durch den Flugoperator ist obligatorisch. Die vielen Infos stimmen uns ideal auf die zu erwartenden Verhältnisse ein.
      Selbstverständlich bleibt auch genug Zeit, um die Stadt und die nahe gelegene Pinguinera (Ort, an dem Pinguine gebären) zu erkunden bzw. zu besuchen.
    • 4. Tag: Flug zum Union Glacier
      Nun geht es «richtig» los! Wir besteigen eine Illjuschin, welche uns in einem rund 5-stündigen Flug zum Union Glacier Camp bringt. Die Landung auf der weltweit einzigartigen Blaueispiste ist spektakulär.
      Das Union Glacier Camp liegt auf einer Höhe von rund 800 m auf dem antarkti- schen Festland (Koordinaten S 79° 46’ / W 83°15’). Hier schlafen wir ein erstes Mal im Schlafsack auf antarktischem Boden. Das Camp ist die einzige touristische Station auf antarktischem Boden und dient als Basis für verschiedene Aktivitäten.
      Von nun an gibt es keine Nacht mehr, die Sonne geht nie unter; wir befinden uns im Banne der Mitternachtssonne!
    • 5. Tag: Union Glaciar – Vinson-Massiv
      Von Union Glacier Camp aus gehts mit einer Twin Otter oder einer Cessna in einem sehr schönen, rund 40-minütigen Flug zum Vinson Base Camp, das auf 2134 m liegt. Während des Anfluges haben wir einen wunderbaren Blick auf das ganze Vinson-Massiv, das sich über 13 km erstreckt.
    • 6.–15. Tag: Mount Vinson
      Während den folgenden 10 Tagen haben wir nun Zeit, den Mt. Vinson zu besteigen. Für dessen Besteigung werden 2 Hochlager benötigt. Das erste Lager ist auf rund 2800 m, das zweite auf 3000 m vorgesehen. Die technische Schlüsselstelle befindet sich zwischen den beiden Lagern, wo die Besteigung über einen Pfeiler (an Fixseilen gesichert) führt.
      Gestaltet sich das Vorwärtskommen am Berg wunschgemäss, besteht unter Um- ständen sogar noch Zeit, den benachbarten, etwas weniger hohen, aber alpinistisch spannenderen, Mount Shinn zu besteigen.
      Die ganze Zeit sind wir von der grandiosen Gebirgsszenerie der Ellsworth Mountains umgeben.Spätestens nach 11 Tagen in den Ellsworth Mountains, bzw. im Vinson Massiv, packen wir unsere «sieben Sachen» und verlassen das Vinson-Massiv. Die Twin Otter holt uns ab und bringt uns zurück zu unserer Antarktis-Basis, dem Union Glacier Camp.
    • 16. Tag: Flug nach Punta Arenas
      Heute ist die Rückkehr in die Zivilisation geplant. Die Illjuschin bringt uns zurück nach Punta Arenas. Nach all den Strapazen in der Antarktis geniessen wir das Hotel mit allen seinen Vorzügen.
      Das anschliessende Abendessen wird zum Festschmaus…
    • 17.–18. Tag: Punta Arenas (Reservetage)
      Der Flug nach und vom Union Glacier Camp ist wetterabhängig und daher sind Reservetage unabdingbar.
      Erfolgt der Rückflug aus der Antarktis zurück nach Punta Arenas plangemäss be- steht die Möglichkeit vor Ort viele Interessante Exkursionen zu unternehmen.
    • 19.–20. Tag: Rückflug ab Punta Arenas
      Der Rückflug ab Punta Arenas über Santiago nach Europa dauert in der Regel 1,5–2 Tage so dass wir am 20. Tag wieder auf europäischem Boden stehen, im Bewusstsein ein absolut einmaliges Erlebniss erlebt zu haben.

    Besonderheiten bei der Mount Vinson Expedition:
    Die Mount Vinson-Expedition kann sehr gut mit unserer«Last Degree»-Expedition zu einer grösseren Antarktis-Expedition kombiniert werden – wir informieren Sie gerne über diese Möglichkeit.
    Eine Expedition in der Antarktis ist immer etwas Besonderes und daher gelten auch spezielle Regeln, denn nirgendwo sonst auf der Welt sind die klimatischen Bedingungen extremer als hier. Daher bleibt ein Programm immer nur ein zu Papier gebrachter Optimalablauf. Es kann aber zu (grösseren) wetterbedingten Wartezeiten kommen, was die mentale Belastbarkeit jedes Einzelnen auf die Probe stellt. Wir haben ein Zeitfenster von 13 Tagen (ab Pt. Arenas) für den Mount Vinson zur Verfügung und dies gilt allgemein als ausreichend.
    Aus organisatorischen Gründen ist eine frühzeitige Anmeldung unerlässlich. In jedem Fall muss die verbindliche Anmeldung bis 15. April 2012 erfolgen.
    Für Anmeldungen, die nach dem 15. April erfolgen, wird ein Aufpreis von USD 1000 verrechnet; allgemein können verspätete Anmeldungen nur berücksichtigt werden, sofern noch Plätze für den Flug Punta Arenas–Union Glacier Camp verfügbar sind.
    Da sich der Pauschalbetrag in erster Linie durch hohe Fremdkosten, welche in USD anfallen, zusammensetzt, wird der gesamte Pauschalbetrag in USD erhoben.
    Bei der Anmeldung, spätestens aber am 20. April wird eine erste Anzahlung von USD 5000 (nicht zurückerstattbar) in Rechnung gestellt.
    Die Anmeldung ist erst nach Eingang des Anzahlungsbetrages gültig. Die weiteren Zahlungen erwarten wir am:
    31. Juli: USD 25000
    15. September: Restzahlung (abhängig von der Teilnehmerzahl)

    Durchführbarkeit des Fluges:
    Das Zeitfenster für Aktivitäten in der Antarktis dauert von Mitte November bis Ende Januar.
    Zu Beginn der Saison ist es zwar in der Regel etwas kälter, aber dafür sind die Winde weniger stark.
    Gerade starker Wind kann Gipfelbesteigungen teils verunmöglichen. Damit das «Wind Risiko» möglichst gering ist legen wir unsere Expeditionsdatum immer zu Beginn der Saison fest.

    Unterkunft:
    Gutes Hotel (****) in Punta Arenas; auf dem Eis in 2er-Zelten.
    Während der Zeit im Union Glacier Camp steht uns ein Ess- und Mannschaftszelt zur Verfügung. Im Vinson BC hat Kobler & Partner ein eigenes, grosszügiges, Man- schaftszelt.

    Anforderungen:
    Der Expeditionsfinder ist ein fester Bestandteil des Detailprogramms. Bitte lesen Sie ihn sorgfältig durch und bewerten Sie sich selbst. Aufgrund der für eine Expedition erforderlichen Punktezahlen können Sie aus Ihrer eigenen Bewertung unmissverständlich ablesen, ob Ihr technisches Rüstzeug, Ihre Kondition und Ihre Bergerfahrung den gestellten Anforderungen genügen. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie uns Ihre spezifische Expeditionstauglichkeit.
    Da für diese Expedition vielfach Bergsteiger/innen aus verschiedenen Ländern zu erwarten sind, ist der internationale Flug nach Punta Arenas und zurück nicht im Preis inbegriffen. Gerne buchen wir jedoch auf Anfrage einen Flug für Sie.
    Zum Expeditionsablauf nehmen Sie bitte folgende Punkte zur Kenntnis:

    • Die Expedition ist anspruchsvoll und anstrengend. Die TeilnehmerInnen müssen keine «Superalpinisten» sein, sollten aber über eine solide Skitourenerfahrung verfügen. Sie müssen sich selbständig und sicher im Schnee und Eis bewegen können. Die TeilnehmerInnen werden unter sich selbständige Seilschaften bilden. Wir legen sehr grossen Wert auf eine tatkräftige Mithilfe am Berg, Kameradschaft und Toleranz.
    • Jede/r muss die persönlichen Grenzen am Berg selbst erkennen und bereit sein allenfalls den Rückzug anzutreten. Die Expedition erfolgt auf eigene Verantwortung.
    • Der Leiter steht während der Expedition für die Gesamtleitung der Gruppe, nicht aber für die persönliche Betreuung des Einzelnen zur Verfügung. Dennoch muss jede/r bereit sein, die Weisungen und Entscheidungen des/der Expeditionsleiters zu befolgen. Diese werden im Interesse der Gruppe getroffen.
    • Je nach den vorliegenden Verhältnissen können Improvisationen und Programmänderungen notwendig sein.
    • Jegliche Haftung für Unfälle, Schäden oder Materialverluste wird von Kobler & Partner abgelehnt.

    Empfohlene Kurse für diese Expedition:
    Alpen-Expedition und/oder ABC für Höhenbergsteiger

    Vorbereitungstreffen
    In Bern findet ein Vorbereitungstreffen statt.
    Mit der Einladung erhalten Sie ein umfangreiches Dossier mit allen notwendigen Angaben/Informationen zur Expedition. An der Besprechung wird eingehend auf die Materialfrage, aber auch auf alle weiteren offenen Fragen eingegangen. Ausserdem erhalten Sie Hinweise zum Fluggepäck, zur Höhenkrankheit, zu Medikamenten und Picknick sowie eine Handlungs- und Verfügungsanweisung.

    Reisedokumente
    Sowohl für Chile als auch für die Antarktis werden keine Visa benötigt.
    Der Reisepass muss jedoch noch mindestens 6 Monate über den Rückreisetermin hinaus gültig sein.

    Klima
    Der antarktische Kontinent ist in jeder Hinsicht ein klimatischer Extremfall. Von allen Erdteilen ist er nicht nur der kälteste, sondern auch der trockenste, sowie der windigste.

    • Temperatur: Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei -55°C. Die Monatsmit- teltemperaturen variieren aufgrund der Tageslänge. In der Polarnacht im antarkti- schen Winter scheint die Sonne gar nicht, im antarktischen Som mer hingegen 24 Stunden am Tag. Die wärmsten Monate sind der Dezember und der Januar. Zum Zeitpunkt unserer Vinson-Expedition muss mit Temperaturen von bis zu -50°C gerechnet werden.
    • Niederschlag: Im Jahresdurchschnitt fällt ca. 40 l/m2 im Landesinnern. Nach der niederschlagsorientierten Definition ist also das antarktische Gebiet eine Wüste – und zwar die grösste der Welt!
    • Wind: Die Südpol-Lage und die vom Polarplateau zur Küste hin wehenden kons- tanten Fallwinde wirken nicht nur auf den Kontinent selbst, sondern auch auf das angrenzende
    • Polarmeer: Im Juli 1972 wurde bei der Dumont d’Urville-Station eine Windgeschwindigkeit von 327 km/h (91 m/s) gemessen.

    Impfungen
    Folgende Impfungen werden weltweit dringend empfohlen:
    Kinderlähmung (= Polio), Starrkrampf (= Tetanus).
    Impfinfos:

    • Inselspital Bern 031 632 88 99, www.insel.ch
    • Schweizerisches Tropeninstitut Basel 0900 57 51 31 (CHF 2.13/Min).
    • Deutschland: Reisemedizinzentrum München 089 388 599 37 oder www.die-reisemedizin.de. Letztere Webseite ist allgemein sehr empfehlenswert, da sie kontinuierlich aktualisiert wird.

    Literatur
    Über den Mt. Vinson im Speziellen gibt es (noch) keine Bücher, jedoch existieren über die Antarktis verschiedene z.T. sehr schöne Bildbände:

    • Antarktis: Himmel und Hölle zugleich. Reinhold Messner, Fischer Taschenbuch,
    • 2004. ISBN 978-3596157273.
    • Shackleton. Roland Huntford, Carroll & Graf Pubishers Inc., 1998, ISBN 978-0786705443.
    • Antarctica. Reader’s Digest, 1990: ISBN 978-0864381675.

    Karten
    Antarctica. 1:8’000’000 (Travel Reference Map), ITMB Publishing, 1998. ISBN: 978-0921463535.

    Zeitverschiebung
    Chile: minus 5 Stunden.

    Ausrüstung

    • Was an Gruppen-Ausrüstung vom Veranstalter zur Verfügung gestellt wird, ist unter «Inbegriffene Leistungen» aufgeführt.
    • Die persönliche Ausrüstungsliste ist eine Hilfe und gibt Auskunft darüber, was sich aufgrund unserer langjährigen Erfahrung mitzunehmen empfiehlt. Die angegebene Gewichtslimite muss eingehalten werden, da für zusätzliches Gewicht hohe Kosten entstehen!
    • Die Ausrüstungsliste wird nach der Anmeldung zugesandt und am Vorbereitungs- treffen in Bern ausführlich besprochen.

    Folgende Leistungen sind im Preis inbegriffen:

    • Organisation der gesamten Expedition
    • Sämtliche Formalitäten, Gebühren und Genehmigungen
    • Flug Punta Arenas–Union Glacier und zurück
    • Flug Union Glacier–Vinson-Basislager und zurück
    • Transfers vor Ort gemäss Programm (Taxi in Punta Arenas,…)
    • Übernachtungen in gutem Hotel **** in Punta Arenas, DZ (2 Nächte vor dem
    • Abflug in die Antarktis)
    • Halbpension während den 2 Tagen in Punta Arenas (vor dem Abflug in die Antarktis)
    • Vollpension während des Aufenthalts in Union Glacier
    • Vollpension (= spezielle Hochlagerverpflegung) während der Zeit am Vinson, ungekocht (ab/bis Union Glacier Camp)
    • Hochgebirgskocher und Kochgeschirr (MSR-Benzinkocher)
    • Benötigtes Gruppenmaterial wie Schlitten, Schneesägen, Firnschwerter, Sicherungsmaterial…
    • grosses, eigenes, Gruppenzelt im Vinson BC
    • Unterkunft in 2er- oder 3er-Zelten (Typ North Face VE25)
    • Notfall-Apotheke
    • leistungsstarke Funkgeräte
    • Satellitentelefon, exkl. Taxen
    • Ausführliches Infotreffen bei Bächli Bergsport in Bern mit 8%-Gutschein zum
    • Materialeinkauf
    • Bergführer/in
    • Expeditionsarzt/-ärztin, wenn möglich

    Nicht inbegriffen sind:

    • Flug Europa–Punta Arenas–Europa (Flüge aus Europa können über Kobler & Partner gebucht werden)
    • Annullationskostenversicherung
    • Indivuelle Getränke in Punta Arenas
    • etwelche Mehrübernachtungen (wetterbedingt) in Punta Arenas
    • Persönliche Medikamente (siehe Merkblatt)
    • Sonderkosten, die als Folge von oder im Zusammenhang mit Änderungen des vorgesehenen Reiseablaufes entstehen.
    • Mehrkosten, die als Folge von oder im Zusammenhang mit Änderungen des vorgesehenen Reiseablaufes entstehen.
    • Persönliche, für Reisen in der Antarktis obligatorische Notfallversicherung (Mindestdeckung USD 150’000)

    Anmeldefrist
    Aus organisatorischen Gründen ist eine frühzeitige Anmeldung unerlässlich. In jedem Fall muss die verbindliche Anmeldung bis 15. April erfolgen.
    Für Anmeldungen, die nach dem 15. April erfolgen, wird ein Aufpreis von USD 1000 verrechnet; allgemein können verspätete Anmeldungen nur berücksichtigt werden, sofern noch Plätze für den Flug Punta Arenas–Union Glacier Camp verfügbar sind.
    Es gelten die AGB für Expeditionen

    Versicherung
    Versicherungen (z. B. Annullation, Auslandskrankenversicherung, Bergungskosten, Unfall, Rückführung, Gepäck) sind grundsätzlich Sache der Teilnehmenden.
    Fr Reisen in der Antarktis ist eine persönliche Notfallversicherung (Mindestdeckung USD 150’000) obligatorisch.
    Prüfen Sie also bitte in Ihren Kranken- und Unfallversicherungspolicen, ob die De- ckungsoption «weltweit» besteht. Wir möchten Ihnen besonders auch eine Annulla- tionskostenversicherung nahe legen.
    Für Teilnehmende mit Wohnsitz in der Schweiz können wir die Jahresreiseversicherung MobiTour der Mobiliar Versicherung anbieten und abschliessen, sie ist im Pauschalpreis nicht inbegriffen.
    Teilnehmer/innen aus Deutschland, deren Buchungen von unserem Partner Hauser exkursionen betreut werden, wird automatisch bei Buchung ein Versicherungspaket der ERV angeboten.
    Anbieter von Reiseversicherungen in Deutschland:
    DAV: alpenverein.de//template_loader.php?tplpage_id=474
    Vergleich verschiedener Anbieter: www.vergleich-reiseruecktritt.de/vergleich_mit_reiseabbruchversicherung.html

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    Helmut Kritzinger und Hans Kammerlander

    Zufällig sitzen wir auf dem Rückflug von Anchorage nach Deutschland im selben Flugzeug, in der selben Sitzreihe wie Hans Kammerlander. Nach seiner erfolgreichen Mount Logan (5952 m) Besteigung erhalten wir Informationen aus erster Hand und freuen und mit Hans und Markus über die nun vollendeten Seven Second Summits.
    Das corpus delicti, den Roten Gipfelpickel im Gepäck…

    Bravo Hans und Markus.

    helmut und Hans im Flugzeug von Anchourage

    Helmut Kritzinger und Hans Kammerlander

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    Programm Expedition Mustagh Ata

    Helmut Kritzinger führt eine Expedition für Kobler & Partner zum Mustagh Ata.
    Am 5.juni 2012 starten 14 Bergsteiger zur Mustagh Ata Expedition nach China.

    Bereits Sven Hedin war von der Schönheit des Muztagh Ata fasziniert. Im Jahr 1894 gelang es ihm jedoch noch nicht den Gipfel des «Vaters der Eisriesen» zu erreichen. Die Einmaligkeit dieser Gegend beruht auf dem wüstenähnlichen Vorland der Bergriesen und einem Völkergemisch aus Uiguren, Kirgisen, Tadschiken und Chinesen, die es bewohnen. Auf der Anreise besuchen wir Kashgar, den am westlichen Ende der Taklamakanwüste gelegenen Knotenpunkt der Seidenstrasse.

    • Die ideale Einsteigerexpedition und mit einer durchschnittlichen Hangneigung von 25 Grad eine traumhafte Schneeschuh- oder Skitour.
    • An diesem Berg gehört Kobler & Partner zu den Pionieren unter den Veranstaltern und bieten jahrzehntelange Erfahrung.
    • Die Anreise über das einzigartige Kirgistan, auch «die Schweiz Zentralasiens» genannt, ist der kürzeste Weg, um zum Muztagh Ata zu gelangen.
    • Eine Expedition, bei der neben dem Bergerlebnis auch die kulturellen und landschaftlichen Attraktionen eine wichtige Rolle spielen.
    • Ski- oder Schneeschuhausrüstung erforderlich.
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