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	<title>Seven Summits</title>
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	<description>Die höchsten Gipfel Südtirols, der Alpen und der Kontinente</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 06:14:43 +0000</lastBuildDate>
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		<title>McKinley: Gehen am kurzen Seil</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 06:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mount McKinley]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[6000er]]></category>
		<category><![CDATA[Expedition]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues von der &#8220;Handschellenexpedition&#8221; nach Hause &#160; Katja hat diesen Namen geprägt, weil wir uns sozusagen am &#8220;kurzen Seil&#8221; befinden: a) Ranger-Befehl zum Gehen am kurzen Seil am Gletscher, obwohl weit und breit keine Gletscherspalte in Sicht b) 10m Bewegungsradius &#8230; <a href="http://www.7summits.it/7summits/mount-mckinley/mckinley-gehen-am-kurzen-seil.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neues von der &#8220;Handschellenexpedition&#8221; nach Hause</strong><br />
&nbsp;<br />
Katja hat diesen Namen geprägt, weil wir uns sozusagen am &#8220;kurzen Seil&#8221; befinden:<br />
a) Ranger-Befehl zum Gehen am kurzen Seil am Gletscher, obwohl weit und breit keine Gletscherspalte in Sicht<br />
b) 10m Bewegungsradius rund um das Zelt erlaubt<br />
c) Fragen unerwünscht<br />
&nbsp;<br />
Und jetzt pfeift uns gerade (21Uhr Ortszeit) ein <strong>-21°C</strong> Wind um die Löffel. Na, Prost Mahlzeit! Wenn wir nicht so <strong>&#8220;abgesottene&#8221; Alpen-Alpinisten</strong> wären, wäre uns der Spaß schon lange vergangen. Aber dem ist nicht so. Wir halten Stand und &#8220;freuen&#8221; uns schon auf -35°C am Gipfel!<br />
&nbsp;<br />
Liebe Expeditionsgrüße ins sonnige und warme Südtirol!<br />
&nbsp;<br />
<div id="attachment_442" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.7summits.it/wp-content/uploads/2012/05/Denali-Anstieg-nach-Medical-Camp.jpg"><img src="http://www.7summits.it/wp-content/uploads/2012/05/Denali-Anstieg-nach-Medical-Camp-400x300.jpg" alt="Mount McKinley Expedition 2012" title="Denali-Anstieg-nach-Medical-Camp" width="400" height="300" class="size-medium wp-image-442" /></a><p class="wp-caption-text">Denali Anstieg oberhalb des Medical Camp</p></div></p>
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		<title>1 Meter Neuschnee am McKinley</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mount McKinley]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[6000er]]></category>
		<category><![CDATA[Expedition]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Hallo aus Alaska: v es hat einen Meter geschneit; wir hatten in den letzten Tagen nicht sonderlich gutes Wetter und kamen auch nicht gut voran. Heute scheint sich die Sache zu bessern; wir haben uns mit unserer amerikanischen „Zwangsherrschaft“ arrangiert; &#8230; <a href="http://www.7summits.it/7summits/mount-mckinley/1-meter-neuschnee-am-mckinley.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Hallo aus Alaska:<br />
v<br />
es hat einen Meter geschneit; wir hatten in den letzten Tagen nicht sonderlich gutes Wetter und kamen auch nicht gut voran. Heute scheint sich die Sache zu bessern; wir haben uns mit unserer amerikanischen „Zwangsherrschaft“ arrangiert; die Typen sind ganz schön…, na ja.<br />
Lustig ist, dass noch Südtiroler (Losso) am Berg unterwegs sind; relativ anarchisch, denn wir konnten keinen Ami-„Führer“ bei ihnen ausmachen…how comes?<br />
&nbsp;<br />
Auf alle Fälle sind wir guten Mutes, lassen uns nicht unterkriegen, haben Spaß an unserem Unternehmen und grüßen Euch alle herzlichst, Kathi, Gerd und Helmut.“<br />
&nbsp;<br />
<div id="attachment_438" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.7summits.it/wp-content/uploads/2012/05/Denali-Medicalcamp.jpg"><img src="http://www.7summits.it/wp-content/uploads/2012/05/Denali-Medicalcamp-400x300.jpg" alt="Helmut Kritzinger im Mount McKinley Medical Camp" title="Denali-Medicalcamp" width="400" height="300" class="size-medium wp-image-438" /></a><p class="wp-caption-text">Neuschnee im Medical Camp</p></div></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues aus dem Detail Basecamp</title>
		<link>http://www.7summits.it/7summits/mount-mckinley/neues-aus-dem-detail-basecamp.html</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 19:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mount McKinley]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[6000er]]></category>
		<category><![CDATA[Expedition]]></category>

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		<description><![CDATA[Anruf über Satellitentelefon aus dem Basecamp des Mt. McKinley: &#8220;Hallo und guten Morgen nach zuhause. Es ist jetzt neun Uhr abends und wir haben heute das erste Mal (nach einer Woche Briefing und Diskussion mit den Denali Parkrangern !) unsere Schlitten &#8230; <a href="http://www.7summits.it/7summits/mount-mckinley/neues-aus-dem-detail-basecamp.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anruf über Satellitentelefon aus dem Basecamp des Mt. McKinley:</strong></p>
<p><strong></strong><br />
&#8220;Hallo und guten Morgen nach zuhause.<br />
Es ist jetzt neun Uhr abends und wir haben heute das erste Mal (nach einer Woche Briefing und Diskussion mit den Denali Parkrangern !) unsere Schlitten übers Eis ziehen dürfen.  Eines vorweg: das, was sich die Ami heuer an Repressalien und Einschränkungen erlauben, passt auf keine Kuhhaut! Aber lassen wir das.<br />
Es geht uns allen gut, das Wetter ist gar nicht mal so schlecht wie angekündigt und die Kälte (heute morgen -15°C beim Aufstehen) ist auch noch auszuhalten&#8230;</p>
<p>Wie geht es euch in Südtirol, was gibt es Neues? Habt ihr es schön warm?&#8221;</p>
<p>Helmut versucht inzwischen ein drittes Mal die Verbindung über Satellit wieder aufzubauen:<br />
&#8220;Der Satellit verliert mich immer wieder. Ich muss nur kurz eines los werden. Der Führer (!), der uns von Amts wegen zugeteilt worden ist, lässt keine Meinung von mir, einem eropäischen Bergführer gelten. Alles, was ich sage, ist falsch und ich habe mich gefälligst an die &#8220;Rangordnung&#8221; zu halten. Puh, heavy oder!?<br />
Trotzdem viele Grüße an alle, selbstverständlich auch an die Lieben von Kathi und Gerd!&#8221;</p>
<div id="attachment_434" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.7summits.it/wp-content/uploads/2012/05/Denali-Basecamp.jpg"><img class="size-medium wp-image-434" title="Denali-Basecamp" src="http://www.7summits.it/wp-content/uploads/2012/05/Denali-Basecamp-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Der Mt. McKinley</p></div>
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		<item>
		<title>McKinley Expedition 2012 gestartet</title>
		<link>http://www.7summits.it/7summits/mount-mckinley/mckinley-expedition-2012-gestartet.html</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 13:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mount McKinley]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[6000er]]></category>
		<category><![CDATA[Expedition]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues aus Talkeetna (Alaska): O-Ton Helmut &#8220;Wir sind glücklich gelandet und auf unserem Weg zum Mount McKinley im wahrsten Sinne zunächst mal in Talkeetna gestrandet. Wir hofften heute schon weiterreisen zu können, aber die Briefings der  b ziehen sich in &#8230; <a href="http://www.7summits.it/7summits/mount-mckinley/mckinley-expedition-2012-gestartet.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neues aus Talkeetna (Alaska): O-Ton Helmut</strong><br />
&#8220;Wir sind glücklich gelandet und auf unserem Weg zum <strong>Mount McKinley</strong> im wahrsten Sinne zunächst mal in <strong>Talkeetna</strong> gestrandet. Wir hofften heute schon weiterreisen zu können, aber die Briefings der  b ziehen sich in die Länge. Mann, das ist ja wie damals bei der Musterung auf Tauglichkeit zum Militärdienst 19&#8230;irgendwas!<br />
So verteiben wir uns halt die Zeit bei einem guten Bierchen und schlagen uns die Nacht um die Ohren, weil wir dermaßen &#8220;jet-lagging&#8221; sind. Mal sehen, wann unsere innere Uhr auf <strong>10 Stunden Zeitunterschied</strong> umstellt!<br />
Derweilen grüßen wir euch alle und halten euch auf dem Laufenden.</p>
<p>Greetings from Kathi, Gerd und Helmut.&#8221;</p>
<div id="attachment_424" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.7summits.it/wp-content/uploads/2012/05/Denali-Fast-Food.jpg"><img class="size-medium wp-image-424" title="Denali-Fast-Food" src="http://www.7summits.it/wp-content/uploads/2012/05/Denali-Fast-Food-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Stärkung bei der Anfahrt zum Denali</p></div>
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		</item>
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		<title>Mount McKinley 2012</title>
		<link>http://www.7summits.it/7summits/mount-mckinley/mount-mckinley-2012.html</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 13:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mount McKinley]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[6000er]]></category>
		<category><![CDATA[Expedition]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 5 Mai 2012 startet Helmut Kritzinger wieder zum Mount McKinley. Mit Katharina Daum ((Tirol/ Österreich), Gerd Schütz (Deutschland) und vier Schweizer Gästen geht es an die Besteigung des höchsten Berges Nordamerikas.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>5 Mai 2012</strong> startet <strong>Helmut Kritzinger</strong> wieder zum <strong>Mount McKinley</strong>. Mit <strong>Katharina Daum</strong> ((Tirol/ Österreich), <strong>Gerd Schütz</strong> (Deutschland) und vier Schweizer Gästen geht es an die Besteigung des <strong>höchsten Berges Nordamerikas</strong>.</p>
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									</div></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Skitour Elbrus das Dach Europas 5621 m</title>
		<link>http://www.7summits.it/7summits/elbrus/skitour-elbrus-das-dach-europas-5621-m.html</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 22:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elbrus]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[5000er]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei diesem Programm werden Sie zwei Seiten des Elbrus erleben. Akklimatisierung und Aufstieg zum Gipfel erfolgen von der Südseite vom Baksan Tal aus. Der Berg ist ein erloschener Vulkan und bietet auf all seinen Flanken einer Besteigung keinen all zu &#8230; <a href="http://www.7summits.it/7summits/elbrus/skitour-elbrus-das-dach-europas-5621-m.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei diesem Programm werden Sie zwei Seiten des <strong>Elbrus</strong> erleben. Akklimatisierung und Aufstieg zum Gipfel erfolgen von der Südseite vom <strong>Baksan Tal</strong> aus. Der Berg ist ein erloschener Vulkan und bietet auf all seinen Flanken einer Besteigung keinen all zu großen Widerstand. Der <strong>Normalweg</strong> ist für eine Skibesteigung geradezu wie geschaffen. Zur großen Höhe kommen Winde und schneller Wetterumschwung. Dafür bietet der <strong>Höchste Gipfel Europas</strong> aus seinem Haupte eine uneingeschränkte Aussicht auf den <strong>Kaukasus</strong> bis weit nach Georgien.</p>
<p><strong>Highlights Skitour Elbrus:</strong></p>
<ul>
<li>genialer Skiberg mit 3500 hm Abfahrt</li>
<li>Seven Summit</li>
<li>Höchster Berg Europas</li>
<li>ungefährlicher, ebenmäßig steiler und freistehender Berg</li>
</ul>
<ol>
<li><strong>Tag Flug und Transfer</strong><br />
Ankunft der Gruppe auf den <strong>Flughafen Mineralnye Wody</strong>.  Ca. 4 Std. dauert die fahrt vom Mineralnye Wody durch Ebenen, Taler und Bergregionen bis ins <strong>Baksan Tal</strong> bis nach <strong>Terskol</strong> (2000 m).<br />
Unterkunft im Hotel Balkaria.</li>
<li><strong>Tag Erste Schritte am Berg<br />
</strong>Nach einem kurzen Transfer erreichen wir das Skigebiet vom <strong>Elbrus</strong>. Fahrt mit dem Lift bis auf 3700 m, mit den Fellen, in ebenmäßig geneigtem Gelände spuren wir bis auf 4400 m.<br />
Übernachten im <strong>Krabaschi Camp</strong> (3700 m).</li>
<li><strong>Tag Weiterer Vorstoß in Richtung Gipfel<br />
</strong>Ein weiterer wichtiger Tag für die Akklimatisierung. Mit den Fellen steigen wir bis zu den Pastuchov Felsen (4700 m). Ab hier fängt der Berg an steiler zu werden. Bei gutem Wetter verharren wir einige Zeit in der Höhe. Später genießen wir die großzügigen, weiten Hänge der vergletscherten Flanken des Berges.<br />
Übernachtung im Hotel <strong>Balkaria</strong>.</li>
<li><strong>Tag Akklimatisieren<br />
</strong>Mit der den Liftanlagen erreichen wir das Karabashi Camp. Wieder steigen wir zu den <strong>Pastukov Rocks</strong>, bei geeigneter Wetterlage halten wir uns hier auf der Höhe auf.<br />
Abfahrt nach <strong>Karabashi</strong>.</li>
<li><strong>Tag Elbrus Gipfel<br />
</strong>Nachts beginnen wir den Aufstieg auf das Dach Europas. Mit dem Pistenbulli und je nach Schneelage erreichen die <strong>Pastuchov Felsen</strong> (ca. 4600 m), die wir vom Vortag und bei Tageslicht her kennen. Lange zieht sich der Weg bis zur Scharte, die Süd- vom Nordgipfel trennen. Nun beginnt für uns der finale Gipfelgang zum <strong>Elbrus</strong>. Russland und Europa liegen uns zu Füßen. Rückkehr zu den „Barrels“. Falls wir uns gut fühlen können wir auch bis ins Tal fahren und im <strong>Hotel Balkaria</strong> übernachten, dann sind wir 4500 hm mit den Ski abgefahren.</li>
<li><strong>Tag Reservetag</strong></li>
<li><strong>Tag Flug nach Europa<br />
</strong>Fahrt zum Flughafen und Abflug nach Moskau und München.</li>
</ol>
<p><strong>Infobox Elbrus:</strong></p>
<p><strong>Elbrus mit Ski: </strong>7 Reisetage<br />
<strong>Termin: </strong>19.- 26.02.2012<br />
<strong>Preis: </strong>2700 €<br />
<strong>Schwierigkeit: </strong>***</p>
<p><strong>Unterkunft: </strong>In Terskol, im Baksan Valley im Hotel Balkaria und auf dem Elbrus in einfachen Hütten.<br />
Treffpunkt in Moskau im Flughafen, am Schalter für den Weiterflug nach Mineralnje Wody.</p>
<p><strong>Voraussetzungen: </strong>Skitechnik oder Schneeschuhe, Steigeisentechnik und Kondition für bis zu 10 Stunden, Flexibilität, psychisches und physisches Durchhaltevermögen.</p>
<p><strong>Ausrüstungsliste: </strong>wird zugesandt</p>
<p><strong>Eingeschlossene Leistungen:</strong></p>
<ul>
<li>Tourleiter und Organisator vor Ort von Seven Summits (Helmut)</li>
<li>IFMGA-Mountain Guide</li>
<li>Haftpflichtversicherung des Veranstalters.</li>
<li>Verschiedene Europäische Flughäfen – Mineralnye Wody &#8211; München</li>
<li>Alle Gebühren und Genehmigungen, für Grenzgebiet, Nationalpark und Bergwacht</li>
<li>Unterkunft in Landesüblichen Hotel, Hütten am Berg, Vollpension</li>
<li>Transfer lt. Programm</li>
<li>Vollpension, für Skitouren Lunchpaket</li>
<li>Notfallapotheke</li>
<li>Gastgeschenk</li>
</ul>
<p><strong>Zusätzliche Kosten: </strong>persönliche Ausgaben, Visum für Russland ca. 70 €, Snowmobil am Gipfeltag, Reisekrankenversicherung, Reise –Rücktritt Kostenversicherung, eventuelles Übergepäck.</p>
<p><strong>Lage: </strong>Geographen ziehen die Grenze Europas und Asien im Ural. Politisch betrachtet, steht der Gipfel auf russischem Boden.</p>
<p><strong>Objektive Bewertung: </strong>Das Klima ist mit dem von Mitteleuropa vergleichbar. In den hohen Lagen kann es starke Minusgrade geben. Insgesamt zeigt sich das Wetter günstig. Skitour gewaltigen Ausmaßes.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Video Besteigung Kilimanjaro</title>
		<link>http://www.7summits.it/7summits/kilimandscharo/video-besteigung-kilimanjaro.html</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kilimandscharo]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[5000er]]></category>
		<category><![CDATA[Expedition]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Filmaufnahmen von unserer Kili-Besteigung im Dezember 2011.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Filmaufnahmen von unserer Kili-Besteigung im Dezember 2011.</p>
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		<title>Reisebericht Expedition Carstensz Pyramide</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 17:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Carstensz Pyramide]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[4000er]]></category>
		<category><![CDATA[Expedition]]></category>

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		<description><![CDATA[Philip Koch hat einen Reisebericht von der Besteigung der Carstensz Pyramide im Oktober 2011 geschrieben. Hier ein paar Auszüge daraus: ￼Tag 1 (13.10.2011): Timika – Sugapa (2230m) – Dorf-Camp (2000m) 7,5km Am 13.10.2011 flogen wir mit einer DHC-6 Twin Otter &#8230; <a href="http://www.7summits.it/7summits/carstensz-pyramide/reisebericht-expedition-carstensz-pyramide.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Philip Koch</strong> hat einen <strong>Reisebericht</strong> von der Besteigung der <strong>Carstensz Pyramide</strong> im <strong>Oktober 2011</strong> geschrieben.<br />
Hier ein paar Auszüge daraus:</p>
<ul>
<li><strong>￼Tag 1 (13.10.2011): Timika – Sugapa (2230m) – Dorf-Camp (2000m) 7,5km</strong><br />
Am 13.10.2011 flogen wir mit einer DHC-6 Twin Otter von Timika nach Sugapa. Dort entluden wir unser Gepäck und wurden fuhren dann mit Motorrädern Richtung Osten bis zum Ende der Straße, die sich augenblicklich im Bau befindet. Auf der Fahrt mussten wir mehrfach anhalten um Straßensperren der Einheimischen Tribut zu zollen. Am Ende der Straße ging es dann zu Fuß weiter, bis zu einer ￼￼￼Art Dorfplatz, wo wir unser erstes Lager aufschlugen. Hier wurde dann auch erneut verhandelt und unsere Träger ausgesucht wurden.<br />
Wir konnten mehrere unserer Träger beim Konsum der Betelnuss (Areca catechu) beobachten. Unreife Betelnüsse werden zusammen mit gelöschtem Kalk gekaut. Der Kalk bewirkt, dass das in den Nüssen befindliche Arecolin in Arecaidin und Methanol hydrolysiert, greift aber auch das Zahnfleisch an. Sinn der Umwandlung des Alkaloids in die freie Base ist die leichtere Resorbierbarkeit. Die Wirkstoffe werden nach dem Kauen im Mund direkt resorbiert und ￼￼￼￼￼￼￼￼￼passieren rasch die Blut-Hirn-Schranke, was gegen Ermüdung wirkt. Durch die Alkalisierung bilden sich Phlobatannine, welche den Speichel rot färben. Der Konsum von Betelnüssen führt zum einen zu vermehrtem Speichelfluss und Wohlbefinden. Zum anderen dämpft er den Appetit. Die Wirkung ist ähnlich der des Ethanols.</li>
<li><strong>￼Tag 2 (14.10.2011): Camp Dorf – Camp 1 (2400m) 13,5km<br />
</strong>Am zweiten Tag dauerte es ein wenig bis wir alle unsere Träger organisiert hatten und bereit waren das Dorf zu verlassen.Wir wanderten durch mehrere kleine Ansiedlungen und begannen dann das wirkliche Trekking nachdem wir das Dorf und die umgebenden landwirtschaftlichen Bereiche verlassen hatten. Wir folgten dem Fluß und überquerten diesen auch mehrfach, bis wir nach einem anstrengenden und regenreichen Tag das erste Camp erreichten. Die Zeltmöglichkeiten waren nur sehr begrenzt und so verteilte sich die Gruppe mit ihren Zelten an einen Abhang.</li>
<li>￼<strong>Tag 3 (15.10.2011): Camp 1 – Camp 2 (3200m) 12,1km<br />
</strong>￼￼￼￼￼￼￼Am dritten Tag durchquerten wir den wohl botanisch als auch zoologisch interessantesten Teil. Die Höhenstufe zwischen 2400m und 3200m ist geprägt durch den immergrünen und sehr feuchten Bergnebelwald. Wieder regnete es recht stark, was für diese Höhenstufe und deren Vegetation typisch ist. Die extreme Vielfalt der Flechten und Moose z.B. Dawsonia sp., die sowohl terrestrisch als auch epiphytisch wachsen, kennzeichnen diesen märchenhaft wirkenden Bergnebelwald. Leider waren ornithologische Beobachtungen wegen der dichten ￼￼￼￼￼￼￼￼Vegetation und des schlechten Wetters kaum möglich. Es konnten jedoch einige Vogelarten verhört werden wie zum Beispiel: Greater Ground-Robin (Amalocichla sclateriana), die Weißschwanzdrossel. Das Gelände war zum wandern ziemlich anspruchsvoll, da man oft über feuchte, glitschige Wurzeln oder Baumstämme balancieren musste.</li>
<li>￼<strong>Tag 4 (16.10.2011): Camp 2 (3200m) – Camp 3 (3450m) 11,0km<br />
</strong>Am 4. Tag kamen wir in den Bereich der Hochebene des Kemabu Plateaus. Hier konnten wir zum ersten Mal die Bergketten der Sudirman Range sehen. Die Carstensz Pyramide blieb jedoch hinter der nördlich vorgelagerten Bergkette verborgen. Wir betraten hier irgendwo auch den Lorentz Nationalpark (23555km2). Er ist der größte Nationalpark Südostasiens und einzige Nationalpark der Welt, der sich von äquatornahen Gletschern bis zum ￼￼￼￼￼￼￼tropischen Meer erstreckt. Er umfasst Tieflandregenwald, Bergregenwald, die subalpine Vegetationszone, Torf- und Süßwasser-Sumpfwald und Mangroven. Der Nationalpark beherbergt etwa 80% der Säugetierarten und 65% der Vogelarten West Papuas, zahlreiche noch unerforschte Pflanzen und Tiere, sowie acht indigene Völker. Der Lorentz Nationalpark wurde 1999 von der UNESCO als Naturdenkmal auf die “World Heritage List“ aufgenommen und gehört somit zum Weltnaturerbe. Der MacGregor- Honigfresser (Macgregoria pulchra), auch Brillenparadiesvogel genannt, aus der Familie der Honigfresser (Meliphagidae) ist die einzige Art der monotypischen Gattung Macgregoria. Ursprünglich den Paradiesvögeln zugerechnet, wurde die Art im Jahre 2000 in die Familie der Honigfresser transferiert. Der MacGregor-Honigfresser lebt auf Neuguinea und bewohnt Bergwäldern im Westen und Südosten der Insel.</li>
<li><strong>￼Tag 5 (17.10.2011): Camp 3 (3450m) – Camp 4 (3700m) 12,2km<br />
</strong>Am Morgen des fünften Tages hatten wir zum ersten Mal die Möglichkeit unsere nassen Klamotten und Zelte in der Morgensonne zu trocknen. Ich nutzte diese Gelegenheit für Vogelbeobachtungen und hatte Glück den Crested Berrypecker (Paramythia montium) Schopfbeerenfresser in unmittelbarer Nähe unserer Zelte beobachten zu können. Nach dem Frühstück gingen wir weiter in südlicher Richtung durch das von Baumfarnen (Cyathea sp.) dominierte, subalpine Kemabu Plateau und überquerten hierbei auch den Kemabu River. Der Kemabu River entwässert das Einzugsgebiet des Discovery-Tales und fließt in nordwestlicher Richtung, wo er schließlich nordöstlich von Nabire in den Pazifik mündet. Auf unserem Weg über das Kemabu Plateau konnte auch das einzige Reptil auf dieser Expedition beobachtet werden: Lobulia sp. Es handelt sich hierbei um einen Skink (Scincidae). Wie Schlangen bewegen sie sich durch ihre kurzen Extremitäten mit Wellenbewegungen voran. Bei bodenbewohnenden Arten können die Beine auch völlig fehlen. Sie sind meist dunkel gefärbt.</li>
<li><strong>￼Tag 6 (18.10.2011): Camp 4 (3700m) – Basecamp (4250m) 8,6km<br />
</strong>Der sechste Tag begann sonnig und wir genossen ein entspanntes Frühstück mit Ausblick auf den Ngga Pulu. Wir brachen bald auf und kamen zuerst am Lake Discovery (3750m) vorbei, wo die Salvadoriente (Salvadorina waigiuensis) und das Bläßhuhn beobachtet werden konnten. Der Lake Discovery liegt in einer glazial geprägten Mulde. Nach dem Lake Discovery erwartete uns ein steiler Aufstieg zum Lake Larson. Das Wetter begann sich hier deutlich zu verschlechtern und es hagelte teilweise. Am Lake Dugundugu &amp; Lake Rochiman (4140m) ￼￼￼￼konnten Snow Mountain Robin (Petroica archboldi), der Felsenschnäpper und weiter oben noch zweimal aufgeschreckte Malaienschnepfen (Scolopax saturata) beobachtet werden. Die genaue Lage des Neuseeland- passes war auf dem Hinweg recht schwierig zu bestimmen, da wir insgesamt mehrere potentielle Gebirgspässe überschritten und durch das schlechte Wetter die Topographie schwierig einzuschätzen war. Nach dem wirklichen Neuseelandpass konnte man dann auch schon ￼￼￼￼￼￼￼￼bald die türkisfarbene Seen sehen, die ihre schöne Farbe einem hohen Anteil an Kalkstein und feinstem Gesteinsmehl (Gletschertrübe) im Wasser verdanken. Diese feinen Gesteinspartikel werfen auf Grund ihrer Korngröße genau den blau-türkisen Anteil des einfallenden Lichts zurück. Der Fels war nass und rutschig, dennoch kamen alle gut im Basecamp an.</li>
<li><strong>￼Tag 7 (19.10.2011): Carstensz-Pyramide (1. Besteigungstag)<br />
</strong>￼￼￼￼￼￼￼￼￼Nach 6 Tagen harten Trekkings und ca. 65km zurückgelegter Strecke erreichten wir das Base Camp, das wir an einem See im oberen Meren Tal aufschlugen. Das Base Camp befand sich auf 4250m. Am ersten der beiden Tage, die für die Besteigung eingeplant wurden, bestieg die erste Gruppe die Carstensz Pyramide: Kurt Bär, Philipp Schlatter, Christian Raass, Gerd Schütz, Hans Ulrich Bürgi, Helmut Kritzinger, Johan Debecker und Andreas Sanoner. Der Rest der Gruppe entschied sich für einen Ruhetag vor der Besteigung. Die zweite Gruppe bestand ￼￼￼￼￼￼￼￼￼aus folgenden Personen: Stefan Sieveking, Gregor Hundeshagen, Christian Raass, Philip Koch, Kari Kobler, Hans Ulrich Bürgi und Fritz Fahrni. Die Carstensz Pyramide wurde nach Jan Carstenszoon benannt. Er leitete 1623 im Auftrag der Niederländischen Ostindien- Kompanie eine Expedition an die Küste Neuguineas. Die Fahrt sollte die Berichte von Willem Janszoons bestätigen, der 1606 die Region erstmals befahren hatte und auch Kenntnisse von bisher für Europa unerforschten Ländern ￼￼￼￼￼￼￼weiter südlich bringen. Ausgehend von Ambon (wo wir auf unsere Rückreise auch einen Zwischenstop einlegten) segelte Carstenszoon am 21. Januar 1623 in die Region der Torres-Straße. Die Schiffe erreichten 17°8&#8242; südlicher Breite. Dabei waren Carstenszoons ursprüngliche Berichte von den gesichteten Gletschern des Berges seinerzeit in Europa verlacht worden, da man nicht bereit war, an Schnee in derart südlichen Gefilden zu glauben.Die Erstbesteigung erfolgte am 13. Februar 1962 durch ￼￼￼￼￼￼￼￼Heinrich Harrer, Philip Temple, Russel Kippax und Albert Huizenga mit Hilfe von über 100 Trägern der Dani über die Nordwand. Der Expeditionsbericht findet sich in Harrers Buch “Ich komme aus der Steinzeit“. Am Ufer des Sees, an dem wir unser Basecamp aufgeschlagen hatten ließen sich während unseres Aufenthaltes Island Thrush (Turdus poliocephalus), die Südseedrossel und Alpine Pipit (Anthus gutturalis), der Papuapieper beobachten.</li>
<li>￼￼￼￼￼￼￼￼￼￼￼<strong>Tag 8 (20.10.2011): Carstensz-Pyramide (2. Beseigungstag) 3,3km<br />
</strong>Das Maokegebirge, das auch Pegunungan Maoke oder Central Range genannt wird, ist ein Gebirgszug, der sich über die Westhälfte von Neuguinea erstreckt. Der westliche und höchste Teil des Maokegebirges bildet das Sudirman- Gebirge mit der Carstensz-Pyramide (4884m). Das Maokegebirge ist ein Gebirge alpidischen Ursprungs, das durch das Abtauchen der Pazifischen Platte unter die Indisch-Australische Platte entstanden ist.<br />
Am zweiten Tag der Besteigung brachen wir um 2.00 morgens auf. Wir verließen das Meren Valley und gelangten über einen kleinen Bergrücken in das Yellow Valley. Dort begann dann der Aufstieg an der fast 600m hohen Kalkwand der Caratensz Pyramide im IV° UIAA Schwierigkeitsgrad. Fast der gesamte Aufstieg ist durch Fixseile gesichert und machte kaum Probleme. Auf dem Gipfelgrad erwartete uns dann eine Stelle, die am besten mit der dort installierten Tyrolean Traverse überwunden werden konnte. Der Fels war trocken und auch mit dem Wetter hatte die Gruppe an beiden Tagen Gkück. Um kurz vor 7.00 erreichten wir dann den Gipfel der 4884m hohen Carstensz Pyramide, den höchsten Berg Ozeaniens. Für manche war es der erste der Seven Summits, für Philipp Schlatter der siebte und somit der letzte der Seven Summits. Auf dem Photo sind alle Expeditionsteilnehmer, die den Gipfel der Carstensz Pyramide erfolgreich bestiegen haben, zu sehen: Stefan Sieveking, Kurt Bär, Gregor Hundeshagen (kniend), Philipp Schlatter, Christian Raass, Philip Koch, Gerd Schütz, Kari Kobler, Hans Ulrich Bürgi, Helmut Kritzinger (kniend), Johan Debecker, Fritz Fahrni und Andreas Sanoner. Auf dem Rückweg begegneten wir noch einer Amerikanischen Expedition, die sich entschieden hatte mit dem Helikopter ins Yellow Valley zu fliegen und von dort die Besteigung der Carstensz ￼Pyramide ohne den beschwerlichen Anmarsch in Angriff zu nehmen. Auf ihrem letzten Helikopterflug nahmen sie dann Robert mit, der sich wegen eines Malariaanfalls sehr schlecht fühlte und leider auch nicht mit auf die Carstensz Pyramide gekommen war. Er flog per Anhalter mit einer Pilatus PC-6 von Sugapa nach Nabire weiter. Die Pilatus PC-6 ist ein einmotoriges STOL-Flugzeug eines Schweizer Herstellers. STOL “Short Take-Off and Landing“ bezeichnet die Fähigkeit eines Flugzeugs, auf sehr kurzen Strecken starten und landen zu können. Wir trafen Robert dann einige Tage später erholt und genesen auf Bali wieder.</li>
<li><strong>￼Tag 9 (21.10.2011): Basecamp (4250m) &#8211; Camp 4 (3700m) 8,6km<br />
</strong>Am ersten Tag des Rückweges war das Wetter ausgesprochen gut, so dass wir den Neuseelandpass, den wir auf dem Hinweg nur bei schlechtem Wetter erlebt hatten, nun in seiner vollen Pracht bewundern konnten. Bei gutem Wetter schien der Neuseelandpass (ca. 4500m) viel einfacher und freundlicher als noch auf dem Hinweg. Danach ließen sich dann auch noch der Lake Dugundugu und der Lake Rochiman (4140m), die Überreste einer ￼glazialen Überprägung sind, im Sonnenlicht bewundern.<br />
￼￼￼￼￼￼￼￼￼Von Norden konnte dann auch Teile des Meren Gletschers auf seinem Kalksockel betrachtet werden. Auf dieser Etappe verletzte sich einer unserer Träger, die fast alle barfuß gingen, an dem sehr scharfen Kalkgestein. Gregor, der im richtigen Leben Zahnarzt ist, konnte sein Können im Bereich der Ersten Hilfe unter Beweis stellen und verband unserem Träger den verletzten Fuß. So konnten wir zur Abwechslung auch mal unseren Trägern helfen, die uns tagtäglich unterstützten und ohne deren Hilfe diese ￼￼Expedition nicht möglich gewesen wäre. Als wir wieder zum Discovery Lake abstiegen führte uns der Weg nochmals durch ein kleines Stück von Bergnebelwald, der sich vom Seeufer in einem schmalen Band die steile Felswand hinaufzieht. Hier hatte ich das Glück den scheuen und nur hier in diesem Teil Neuguineas vorkommenden (endemischen) Short-bearded Melidectes (Melidectes nouhuysi) oder Kurzbart-Honigfresser zu sehen und zu photographieren. Charakteristisch bei den meisten Arten ist der lange nach vorne gebogene Schnabel, der hervorragend zur Nahrungsaufnahme von Pollen und Honig dient. Honigfresser sind in Australien, Neuguinea, Neuseeland und auf vielen Inseln im Südpazifik verbreitet.</li>
<li>￼<strong>Tag 10 (22.10.2011): Camp 4 (3700m) – Camp 2 (3200m) 22,7km<br />
</strong>Am zehnten Tag hatte unsere Gruppe dann eine doppelte Etappe vor sich. Wir hatten entschieden die Strecke von Camp 4 nach Camp 2, die wir auf dem Hinweg in 2 Etappen gegangen waren, nun in einer Etappe zu bewältigen. Es handelte sich bei dieser Etappe um ca. 23km. Helmut Kritzinger hatte das Glück als erster unserer Gruppe eine Schneegebirgswachtel zu sehen. Sie zählt zu den am wenigsten erforschten Hühnervögeln und gilt als gefährdet. Mir war es leider nur vergönnt die Spuren der Schneegebirgswachtel zu photographieren. Die Sudirman Range entstand im Tertiär durch mehrfache Kollisionen der australischen Lithosphärenplatte mit der Pazifischen Platte. Das glazial geprägte Kemabu Plateau wird durch Trogtäler dominiert, in denen während der letzten Eiszeiten Gletscher lagen. Der Talboden ist größtenteils von Tussockgräsern mit horstartigem Wuchs bewachen. Bei dieser Baumgrenze, die hier von Baumfarnen gebildet wird, handelt es sich sehr wahrscheinlich um eine inverse ￼￼￼￼￼￼￼￼￼￼￼Baumgrenze. Das bedeutet, dass die Baumgrenze nicht nur oberhalb der Baumfarne liegt sondern auch unterhalb, bedingt durch Kaltluftseen sie sich besonders nachts in den Niederungen der Trogtäler bilden können. Neben dem Orange-cheeked Honeyeater (Oreornis chrysogenys), im Deutschen Goldwangen-Honigfresser (Photo) und dem Belfordhonigfresser (Melidectes belfordi) konnte an diesem Tag zum ersten Mal der Black-throated Honeyeater (Lichenostomus subfrenatus) und der Smoky Honeyeater (Melipotes fumigatus) beobachtet werden.</li>
<li>￼<strong>Tag 11 (23.10.2011): Camp 2 (3200m) – Camp 1 (2400m) 12,1km<br />
</strong>Am 11. Tag ging es dann zurück von Camp 2 durch den Bergnebelwald zum Camp 1. Auf dem Weg sahen wir auch Papageien, die aber leider nicht näher bestimmt werden konnten. Auf einer Lichtung im Nebelwald konnten mehrere Rhododendronarten, Orchideen und Kannenpflanzen bewundert werden. Kannenpflanzen (Nepenthes) bilden die einzige Gattung in der Familie der Kannenpflanzen- gewächse (Nepenthaceae). Alle Arten sind tropische fleischfressende Pflanzen. Die Nepenthes-Kannen sind passive Fallgruben und der Deckel ist feststehend. Die ￼￼￼￼Verdauungsflüssigkeit der Kanne ist sehr sauer (pH 3) und mit vielen Enzymen angereichert. So können die Nepenthes-Kannen ihre Beute innerhalb von zwei Tagen verdauen. Die meisten Nepenthes-Kannen sind Pflanzen des tropischen Berglands mit ganzjährig warmen Tagen und kühlen bis kalten, feuchten Nächten. Die Rhododendren sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae) Tropische Rhododendronarten kommen von Südostasien bis ￼￼￼￼￼￼￼Nordaustralien vor, mit 55 bekannten Arten in Borneo und ￼￼￼￼￼￼￼￼164 Arten in Neuguinea. Bei einer der vielen Rhododendronarten, die wir auf unserem Weg sahen, handelte es sich um Rhododendron gaultherifolium. Ein weiteres Highlight des Bergnebelwaldes waren mit Sicherheit auch die verschiedenen Orchideenarten die wir am Wegesrand vereinzelt sahen. An einem der letzten Tage unserer Expedition im Bergnebelwald konnte ich dann auch endlich einen der akustisch sehr präsenten Brown- breasted Gerygone (Gerygone ruficollis), den Baumfarn- gerygone frei sitzend beobachten und zweifelsfrei ￼￼￼￼￼￼￼bestimmen.</li>
<li><strong>￼Tag 12 (24.10.2011): Camp 1 (2400m) – Dorf – Sugapa (2230m) 21,0km<br />
</strong>Nachdem unsere Gruppe wieder in Sugapa angekommen war, waren sich alle einig, daß zur Besteigung der Carstensz Pyramide auch der beschwerliche Weg durch den Bergregenwald und über das Hochplateau dazugehört. Wir hatten im Yellow Valley eine Gruppe Amerikaner getroffen, die sich dort mit Helikoptern hatte einfliegen lassen. Es ist mit Sicherheit einfacher und definitiv mit weniger Risiken verbunden sich direkt ins Base Camp fliegen zu lassen, doch geht hierbei wohl eine der entscheidenen Erfahrungen verloren, nämlich die Nashornkäfern spielten. Andreas kaufte für alle bei den Unwegsamkeit des Hochlandes und gleichzeitig seine Unberührtheit und Einzigartigkeit zu erleben. Der anstrengende Weg zur Carstensz Pyramide gehört unbedingt zu diesem Berg dazu. Kurz vor der letzten Flußüberquerung hatte ich noch das Glück eine Paar Trugstelzen auf den Steinen am Flußufer beobachten zu können. Danach kamen wir wieder in das halboffene, von Landwirtschaft geprägte Gelände, wo mehrere Dolchstich-Honigfresser in den Bäumen beobachtet werden konnten. Dort, wo die Straße wieder begann holten uns wieder eine Gruppe Motorroller ab und brachten uns wieder nach Sugapa wo wir dann die letzte Nacht in einer einfachen Hütte verbrachten. Dort hatten wir dann auch Gelegenheit unseren Trägern einige unserer Ausrüstungsgegenstände (z.B. Isomatte, Gummistiefel oder Trekkingstöcke) zu schenken. Wir gingen in Sugapa noch auf den Markt, wo wir Zeuge eines Fußballspieles wurden und Kinder beobachten konnten, die mit ￼￼￼￼￼￼￼￼￼￼Einheimischen süße Granadillas (Passiflora ligularis). Nach 2 Wochen ohne frisches Obst waren diese Früchte eine wirkliche Delikatesse.</li>
<li>￼<strong>Tag 13 (25.10.2011): Sugapa (2230m) – Nabire (0m)<br />
</strong>￼￼Am letzten Tag im Hochland von Neuguinea flogen wir in 2 Gruppen mit einer DHC-6 Twin Otter von Sugapa nach Nabire, da der Rückflug nach Timika wegen Unruhen nicht möglich war. In Nabire blieben wir dann zwei Tage in einem netten Hotel mit Klimaanlage und Dusche. Das erste Mal nach 12 Tagen im Zelt. Wir hatten die Möglichkeit beim Barbier die Haare und Bärte schneiden zu lassen und unser erstes Bier zu trinken. An den nächsten Tage aßen wir mehrfach erstklassigen Fisch, darunter auch den äußerst leckeren “Red Snapper“ (Lutjanus malabaricus). ￼￼￼￼￼Da wir vor unserem Flug zurück nach Bali noch einen freien Nachmittag hatten entschied sich unsere aus Sulawesi stammende Führerin Lilly mit uns einen Bootsausflug an der Pazifikküste zu unternehmen. Da wir nicht über Timika nach Bali zurückfliegen konnten, flogen wir von Sugapa mit einer Twin Otter nach Nabire und mit einer ATR 72-500 (ein französisch-italienisches Fracht- und Passagierflugzeug, das besonders auf Kurzstrecken eingesetzt wird) weiter nach Kaimana. Nach kurzem ￼￼￼￼Aufenthalt ging es weiter nach Ambon. Ambon ist eine 775km2 große indonesische Insel in den Molukken. Danach flogen wir weiter nach Makassar, die Hauptstadt der Provinz Süd-Sulawesi. Makassar hieß zwischen 1971 und 1999 Ujung Pandang uund liegt an der südwestlichen Seite der indonesischen Insel Sulawesi. Von dort ging es dann mit dem vierten Flug am selben Tag zurück nach Bali.</li>
</ul>
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		<title>GPS Track Carstensz Pyramide</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 19:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Carstensz Pyramide]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[4000er]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Route durch den Dschungel von Papua Neuguinea bis zum Gipfel der Carstensz Pyramide mit dem GPS vermessen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere <strong>Route</strong> durch den Dschungel von Papua Neuguinea bis zum Gipfel der <strong>Carstensz Pyramide</strong> mit dem GPS vermessen.</p>
<p><iframe width="600" height="500" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps/ms?msa=0&amp;msid=202232091175250562625.0004b6a99b5edbbc6865a&amp;hl=de&amp;ie=UTF8&amp;t=h&amp;vpsrc=6&amp;ll=-3.883437,137.124481&amp;spn=0.685065,0.822601&amp;z=10&amp;output=embed"></iframe></p>
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		<title>Helmut Kritzinger bei SDF</title>
		<link>http://www.7summits.it/news/helmut-kritzinger-bei-sdf.html</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag, 19.12.2011, haben sich Markus Soppelsa und sein Kameramann von SDF zu mir in die Dolomiten verirrt, um ein halbstündiges Tischgespräch über mein Tun und Wirken aufzuzeichnen. Kurz vor Weihnachten, mit Neuschnee über unseren Dolomiten hat das Interview in &#8230; <a href="http://www.7summits.it/news/helmut-kritzinger-bei-sdf.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_396" class="wp-caption alignleft" style="width: 208px"><a href="http://www.7summits.it/wp-content/uploads/2012/01/sdf.gif"><img class="size-full wp-image-396" title="sdf" src="http://www.7summits.it/wp-content/uploads/2012/01/sdf.gif" alt="SDF" width="198" height="163" /></a><p class="wp-caption-text">Südtiroler Digital Fernsehen</p></div>
<p>Am Samstag, 19.12.2011, haben sich <strong>Markus Soppelsa</strong> und sein Kameramann von <strong><a title="Südtirol Sport – Erstausstrahlung Gast: Helmut Kritzinger (Extrembergsteiger)" href="http://www.sdf.bz.it" target="_blank">SDF</a></strong> zu mir in die <strong>Dolomiten</strong> verirrt,  um ein halbstündiges Tischgespräch über mein Tun und Wirken aufzuzeichnen.</p>
<p>Kurz vor Weihnachten, mit Neuschnee über unseren Dolomiten  hat das <strong>Interview</strong> in aufgelockerter, sehr <strong>freundlicher Atmosphäre</strong> stattgefunden. Alle Themen, dir mir unter den Nägel gebrannt haben, wurden angesprochen.<br />
Ein Dank Dir Gigi, Sophie, Markus Soppelsa und seiner Equipe.</p>
<p><strong>Am Donnerstag, 12.01.2012 um 19.20 Uhr wird das Interview in der Sendung &#8220;Südtirol Sport&#8221; auf SDF ausgesendet.</strong></p>
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