Gipfelsieg Carstensz Pyramide 2011

Liebe Bergbegeisterte in der Heimat,
wir haben heute, am 19.10.2011 unsrer Gipfelziel an der Carstensz Pyramide (4.884m) erreicht. Unsere Truppe mit Andreas Sanoner und Gerd Schütz ist ein Wahnsinn. Locker und leicht den Auf- und Abstieg aus dem Ärmel geschüttelt. Pah, das kleine Hügelchen! Na ja, jetzt übertreiben wir ein bisschen, aber wir sind so glücklich und froh darüber!
Wir haben dann gleich eins draufgelegt und mit unserem eigens dafür mitgebrachten Equipment den zweithöchsten Gipfel Ozeaniens, den Ngga Pulu bestiegen und ausgemessen. Andreas war mir dabei behilflich und guter Seilgefährte.

Wir treten jetzt schleunigst die Rückreise an, die nicht mehr über Timinka, wie bei der Anreise, erfolgen kann, weil es in dieser Gegend jetzt Unruhen und Tote gibt. Wir werden höchstwahrscheinlich länger unterwegs sein, dafür aber sicherer. Wir senden die liebsten Grüße nach Hause und hören uns bald wieder.

Umarmungen von Gerd, Andreas und Helmut.

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Schlammschlacht im Tropenregen an der Carstensz Pyramide – Papua Neu Guinea – Ozeanien

Wir sind jetzt einen Tag vom Basislager der Carstensz Pyramide entfernt und waten seit Tagen durch kniehohen Schlamm. Der Urwald ist dieses Jahr beinahe undurchdringlich. Meter um Meter kämpfen wir uns voran. Mann, ist das anstrengend!
Und Tropenregen dazu, der prasselt unentwegt auf uns nieder. Wir stellen unser Zelt auf schwabbeligen Untergrund und hoffen, dass die kleinen Schlängchen nicht gerade unseren Eingang finden…
Von all diesem Ungemach mal abgesehen, ist die Landschaft faszinierend. Der Regenwald mit seinen Lichtspielen durch die Lianen scheint irgendwie irreal. Unsere Stimmung ist trotz der Umstände ausgezeichnet. Wir wussten, was wir antreffen würden. Also: no complains!

Wir grüßen euch alle. Bussis nach München und Gröden und Völs.”

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Hallo aus Papua Neu Guinea – Ozeanien

Hallo aus Papua Neu Guinea – Ozeanien – aus der weiten Ferne Richtung Carstensz Pyramide!

Wir sind heute von Ugape gestartet und befinden uns jetzt, nach einem längeren Fußmarsch, auf 2000m.
In diesem Jahr wurden uns auch weibliche Träger zugeteilt. Es mutet komisch an, vor allem, weil die Frauen zu den Lasten noch ihre Kinder auf dem Rücken schleppen. Ich bin versucht den Müttern zu helfen. Das kann ich aber nicht, weil sie sonst nichts verdienen würden. Ein ganz schönes Dilemma! Außerdem tragen heuer auch Kinder, ihrem Gewicht angemessen, unser Gepäck. Ich denke an meine Tochter und an diese Kleinen hier, die nie die Chance haben werden, eine Schule zu besuchen…

Das Wunder von heute: wir sind den ganzen Tag trockenen Fußes marschiert! Das ist außergewöhnlich, weil in diesem Gebiet sonst immer ab Mittag Regen fällt. Morgen werden wir dann für fünf Tage jeweils 8 Stunden täglich Richtung “unserem” Berg, dem 7 Summit Carstensz Pyramide, unterwegs sein. Wir melden uns wieder…

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Expedition Carstensz Pyramide 2011

Weite Reise, steiler Berg
Drei Südtiroler Bergsteiger, allen voran der Extrembergsteiger Helmut Kritzinger, brechen am Sonntag 09. Oktober 2011 zur Expedition an der Carstensz Pyramide auf.

Der Südtiroler Extrembergsteiger Helmut Kritzinger begibt sich wieder auf steile Expeditionstour. Zusammen mit Andreas Sanoner und Gerd Schütz reist die Expeditionsgruppe vom 9. bis 30. Oktober 2011 nach Papua Neuguinea/Indonesien, um die Carstensz Pyramide 4.884m zu besteigen – für Kritzinger bedeutet dies die zweite Besteigung der Carstensz. Er wird auf dieser Expedition einen wichtigen Meilenstein in seiner Karriere als Extrembergsteiger setzen: die Vermessung des ersten seiner 7 Second Summits, dem Ngga Pulu (ca. 4860m).

In nur zwei Tagen wird die Expeditionsgruppe mit Organisator Kobler und Partner nach West Papua Neuguinea im Ozeanischen Kontinent aufbrechen, um die 4.884 Meter hohe Carstensz Pyramide zu besteigen. Dies ist bereits die zweite Besteigung von Kritzinger.

Die lange Reise beginnt in Bern, von dort aus geht es weiter nach Wamena mit Zwischenstopps in Bali, Denpasar und Timinka auf Papua. Nach 5 Tagen und 52 Kilometern Durchquerung des Dschungelgestrüpps von Papua gelangt die Expeditionsgruppe zum Basecamp der Carstensz Pyramide, um sich an die niedrigen Temperaturen und dünne Höhenluft zu gewöhnen. Nur 4 Tage haben die drei Bergsteiger Zeit sich auf die Besteigung der 600m hohen und imposanten Nordwand im 4. bis 5. Schwierigkeitsgrad vorzubereiten. Dann erfolgt der Aufstieg.

Die Wetterlage für diese Jahreszeit verspricht jedoch keine guten Bedingungen: mit täglichem Regen um die Mittagszeit und Temperaturen um den Gefrierpunkt wird die Expeditionsgruppe rechnen müssen. Das erschwert die Besteigung natürlich um ein vielfaches und wird einen enormen Kräfteverlust bei den Bergsteigern einfordern. Deshalb ist ein bedingungsloser Zusammenhalt in der Gruppe Voraussetzung für eine erfolgreiche und unversehrte Besteigung.

Welche Bedeutung hat diese Expedition für Helmut Kritzinger persönlich?
Die erste Besteigung der Carstensz erfolgte im Jahre 2006 und war Kritzingers erster erfolgreich bestiegener 7 Summit. Mit der Carstensz Pyramide setzte er somit den Grundpfeiler seiner bisher erfolgreichen Extrembergsteigerkarriere – wobei die Carstensz für ihn keine große Herausforderung war und ist. Nun will er die Carstensz ein zweites Mal besteigen.
Diese Expedition wird aber noch einen weiteren Höhepunkt erreichen: die authentische Vermessung und Erstbegehung des Ngga Pulu 4860m, dem nur 3km entfernten Gipfel desselben Massivs. Dieser Gipfel zählt zu den Second Summits, den zweithöchsten Bergen aller Kontinente und wurde in dieser Route noch nie vorher begangen. Die Besteigung der 7 Second Summits ist das anstehende Projekt von Kritzinger und bedeutet sowohl für ihn als auch für jeden anderen Extrembergsteiger eine große Herausforderung, da jene Gipfel viel schwieriger und anspruchsvoller sind als die der 7 Summits. Daher ist es auch bisher noch niemanden gelungen sie alle vollständig zu besteigen. Kritzinger nimmt sich dieser Herausforderung an und will in den nächsten Jahren alle Second Summits der sieben Kontinente erfolgreich besteigen.

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Wo alle Fäden zusammenlaufen – die 7 Gipfel

Bergsteigerfest in Völs am Schlern

Am Freitag, 26. August, 2011 hat der Völser Berg- und Skiführer Helmut Kritzinger zusammen mit einem Organisationsteam aus Völser Männerchor, Tourismusverein, Seiser Alm Marketing, Völser Bäuerinnen, Völser Bibliothek, u.v.a.m. ein Bergsteigerfest der besonderen Art inszeniert. Das Fest war ein Dankeschön an die Völser Dorfgemeinschaft für die Unterstützung und das Wohlwollen, die Helmut im Laufe seiner Expeditionen zu den 7 Summits rund um den Erdball entgegengebracht worden waren. Er hatte heuer am 21. Mai den letzen der sieben höchsten Gipfel eines jeden Kontinents bestiegen, den Mount Everest, und hatte damit sein über 10 Jahre dauerndes Bergprojekt „The 7 Summits on Earth“ abgeschlossen. Nun sollte gebührend gefeiert werden. Der Völser Gemeindeplatz war kurzerhand in das Basislager des Everests umfunktioniert worden. Die Originalzelte standen neben Sauerstoffflaschen und Expeditionsessen, die Ausrüstungsgegenstände wurden ebenso gezeigt wie die dicken Daunenanzüge. Die Besucher des Festes sollten einen Einblick in das Expeditionsbergsteigen bekommen und Helmut alle Fragen zu diesem Thema stellen können.
Das Fest wurde ein großer Erfolg. Die Völser Bevölkerung strömte in Scharen zum Gemeindeplatz und Helmut nahm die Gelegenheit war und dankte den vielen Menschen, die zum Gelingen seiner Unternehmungen beigetragen hatten, allen voran seinem Sponsor und Gönner Heiner Oberrauch der Firma Salewa und Christian Notdurfter der Firma Sportler, seiner Familie und seinen Bergsteigerfreunden Stefan Mahlknecht und Stefan Rier. Letztere waren beim Fest anwesend und haben, ebenso wie Helmut, die 7 höchsten Gipfel eines jeden Kontinents bestiegen. Helmut Kritzinger ist der erste Südtiroler Bergführer und Bergsteiger, dem dieses Abenteuer nach Reinhold Messner gelungen ist.
Die musikalischen Einlagen kamen von einer lustig-witzigen, originellen, sehr jungen Gruppe namens „Jung und Spritzig“. Jung sind die Musiker im wahrsten Sinnen des Wortes. 13-15 Jährige sorgten mit Tuba, Akkordeon und Harfe für eine Wahnsinnstimmung. Der Männerchor Völs gab Bergsteigerlieder zum Besten und die drei erfolgreichen Bergsteiger erzählten Anekdoten zu einer von Jörg Holzapfel wunderbar erarbeiteten Multivisionshow mit dem Titel „Wo alle Fäden zusammenlaufen – die 7 Gipfel“. Der Völser Bürgermeister Arno Kompatscher gratulierte den Gipfelstürmern im Namen der Gemeinde und der Bevölkerung und überreichte ihnen Bergliteratur und Südtiroler Wein.
Das Völser Bergsteigerfest stellt den Anfang einer Veranstaltungsreihe dar, die das Expeditionsbergsteigen und deren Akteure in den Mittelpunkt rücken soll.
Im September werden die „7 Summiter“ in Gröden geehrt, weiters sollen mehrere Vorträge in Südtirol und anderen Provinzen folgen und das Thema Berg und Bergsteigen in den Medien vertieft werden.
Helmut Kritzinger wird dann zu neuen Ufern aufbrechen und den „Grand Slam“, d.h. die Besteigung der „Second 7 Summits“ versuchen, und damit eine noch ungelöste Bergsteiger-Challenge zu lösen haben.

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Triglav – letzter 7 Summit der Alpen

Heuer scheint wohl das Jahr der vollendeten Seven Summits zu sein.
Am 17.08.2011 habe ich mit meinem Gast Karin Engel den Triglav (2864 m) bestiegen. Und damit auch den höchsten Berg Sloweniens, das natürlich auch zu den Alpenländern gehört. Die 7 Summits der Alpen sind vollendet.
Der Triglav ist wahrscheinlich der schönste Aussichtsberg, den ich je betreten habe.

Triglav Totale

Der Triglav im Morgenlicht

Karin Engel und Helmut Kritzinger am Triglav

Am Gipfelaufbau des Triglav

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Helmut Kritzinger lädt zum „Bergsteiger-Fest“ nach Völs am Schlern

Die Berge sind sein Zuhause. Immer höher, immer steiler und immer schwieriger erklimmt der Völser die höchsten Berge der Welt. Nach Reinhold Messner ist Helmut Kritzinger der erste Südtiroler, der alle Seven Summits erfolgreich bestiegen hat. Er stand insgesamt schon 13 Mal auf diesen weltweit höchsten Gipfeln der Welt und will in den kommenden Jahren noch weitere Projekte im Höhenbergsteigen und Extremklettern verwirklichen.
Helmut Kritzinger ist nun vom Everest zurück, dem letzten seiner 7 Summits Gipfel, und möchte all jenen danken, die ihm geholfen haben seinen Traum der Besteigung der höchsten Gipfel aller Kontinente dieser Erde zu verwirklichen. Als Ausdruck seines Danks für die große und wohlwollende Unterstützung vonseiten der Familie, der Freunde und Verwandten, aber vor allem vonseiten der Dorfgemeinschaft von Völs am Schlern lädt der Extrembergsteiger zum „Bergsteiger-Fest“, am Freitag 26. August 2011 ab 19 Uhr, auf den Gemeindeplatz von Völs.
„Ich erfuhr während der Zeit meiner Vorbereitung, meiner Durchführung und meiner Rückkehr so viel Zuspruch und Glückwünsche, dass es nun höchste Zeit ist mich bei all jenen hierfür zu bedanken.“
Helmut Kritzinger
Das Marketingteam seines Vertrauens, allen voran die Seiser Alm Marketing Gesellschaft, und die Seilgefährten Stefan Rier und Stefan Mahlknecht planen die Errichtung des „Basislagers am Everest auf dem Völser Gemeindeplatz“. Alle diejenigen, die schon immer mal ein Basislager aus der Nähe betrachten wollten, haben die Gelegenheit dies beim Bergsteiger-Fest zu tun: hierfür werden die Expeditionszelte der drei Bergsteiger aufgebaut und die Fülle an Expeditionsausrüstung ausgestellt. Zudem haben die Besucher die Möglichkeit das „Astronautenfutter“ zu verkosten und für die ganz mutigen unter den Gästen wird anhand einer Sauerstoffflasche der Höhenrausch simuliert. Anschließend wird mit Hilfe des Ton- und Bildfachmannes Markus Egger eine Multivisionsshow auf Großleinwand den Gemeindeplatz in Wind und Eis verwandeln und Bilder der Expeditionen sprechen lassen. Der Gemeindeplatz von Völs wird somit zum einmaligen Erlebnis für groß und klein.
Für das leibliche Wohl an diesem Abend sorgen die „Ferrari Freunde Völs“ und der Sportverein des Dorfes.
In Zusammenarbeit mit der Bibliothek Völs, d.h. mit engagierter Unterstützung der Bibliotheksleiterin Elke Wörndle, wird zudem ein Stand mit Bergsteiger-Literatur aufgebaut. Denn der erste Weg in der Planungsphase einer Expedition gehört/e dem Studium der dementsprechenden Literatur.
Das Rahmenprogramm für die Journalisten sieht einen „Schnupper-Kletternachmittag“ von 16-18 Uhr vor.
Die Einführung in die Kunst der Vertikale übernimmt das Bergsteigerbüro Arcalpin von Helmut Kritzinger. Er wird auch selbst anwesend sein.
Die Nachwuchstalente werden beim „Kinderklettern“ an einer kleinen Boulderwand in Völs vom Südtiroler Alpenverein Ortsstelle Völs von Markus Psenner von 17-19 Uhr betreut.
Ein großes Dankeschön gilt den Sponsoren, allen voran dem Hautpsonsor Salewa, für die großzügige Unterstützung.

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Pressemeldung “4 Südtiroler erfolgreich am Everest 8850 m”

Soviel Südtiroler Erfolg gab es noch nie am höchsten Berg der Erde!

Gleich 4 Südtiroler standen am 21.5.2011 um 5.30 Uhr am Gipfel des höchsten Berges der Erde, dem 8850 m hohen Mount Everest im Himalaja.

Waren es bisher die Südtiroler Reinhold Messner (ohne O2), Hans Kammerlander (ohne O2), Oswald Santin, Karl Unterkircher (†), Christian Kuntner (†) und Reinhard Patscheider (†) die erfolgreich am Everest waren, so erweitert sich die Liste nun um Stefan Rier, Stephan Mahlknecht, Karl Pardatscha und Bergführer Helmut Kritzinger.

Natürlich muss man hinzufügen, dass fast perfekte Bedingungen an diesem Gipfeltag vorherrschten: nahezu windstill und Temperaturen um -15 Grad. Und diese Chance haben die 4 Bergsteiger dann auch erfolgreich ausgenutzt.

Als Route für die Besteigung des Mount Everest wählten die Südtiroler die weniger begangene – weil meist windexponiertere – Nordseite des Berges aus.

Zuvor waren 2 Monate nötig, um Körper und Geist mit diesem anstrengenden und gefährlichen Unternehmen in Einklang zu bringen, um dann beim erstmöglichen Gipfeltag gnadenlos zuzuschlagen zu können.

3 Hochlager über dem ABC (advanced base camp) auf 6400 m wurden eingerichtet, um immer die richtige Ausganslage für den finalen Anstieg erreichen zu können: der Nord Col auf 7100 m, Lager 1 auf 7800 m und für den Gipfelsturm das Lager 2 auf 8300 m.

Für Rier, Mahlknecht und Kritzinger ist es obendrein noch der 7. und letzte Gipfel der Seven Summits, die höchsten Gipfer aller Kontinente. Damit sind die drei nach Reinhold Messner die Nummer 2, 3 und 4, die das erreicht haben.
Mit dieser Auszeichnung können sich nur an die 300 Personen weltweit schmücken.”

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Südtiroler Gipfelfoto Everest

…hier jetzt endlich das offizielle Mount Everest Gipfelfoto vom 21.05.2011  auf 8850 m Höhe.

Helmut Kritzinger, Stefan Rier, Stephan Mahlknecht am Mount Everest

Drei Südtiroler am höchsten Gipfel der Welt

Von links: Helmut Kritzinger, Stefan Rier, Stephan Mahlknecht.

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Kathmandu – quirliges Leben

Wir erleben hier gerade einen Kulturschock. Nach fast zwei Monaten Eis und Kälte am Everest  sind wir jetzt wieder zurück in Kathmandu und haben etliche Schwierigkeiten mit dem pulisierenden Leben zurecht zu kommen. Fühlen uns fast wie „Südtiroler in der Fremde“! Wir feiern, gehen aus, stürzen uns ins Gewühl und sind froh, dass wir bald wieder zuhause sind.
Morgen Abend steigen wir in den Flieger und sind dann Samstag abends zuhause.

Wir grüßen und umarmen Euch.
Helmut und Team.

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